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Die Legenden des Abendsterns


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Rezension von

Oliver Lippert

Die Legenden des Abendsterns Obwohl ich schon viel gelesen habe, musste ich mich bei diesem Buch erst einmal zurecht finden, denn ich empfand den Schreibstil als ungewohnt. Dies änderte sich auch leider nach den ersten 100 Seiten nicht und ich muss gestehen das ich die Lust auf diesen Roman schon längst verloren hatte und nur aus "Zwang" weiter gelesen habe, da ich auch wissen wollte wie es weiter geht. Sowohl im Schreibstil als auch in Bezug auf den Inhalt. Die Hurentochter Renové macht sich jedenfalls im England des 17. Jahrhunderts zu schaffen und die Bewohner freuen sich nicht unbedingt darauf. Duncan muss scheinbar das ausbügeln was sein Vater in einer unheiligen Nacht durch okkulte Zeromonien verursacht hatte, zusammen mit einigen anderen Personen. Das barocke Zeitalter, die Personen ebenso deren Aussehen, welches zu dieser Zeit nahezu gefordert wurde um den entsprechenden gesellschaftlichen Rang zu zeigen, kommen durch die ausführlichen Beschreiben des Autors gut zur Geltung. Die Geschichte an sich ist gut und spannend aufgebaut, wie allerdings schon erwähnt, musste ich mich persönlich erst an den eher ungewohnten Schreibstil gewöhnen. Deswegen auch eher die durchschnittliche Bewertung da meine Leselust dadurch erheblich gesunken ist.

Obwohl ich schon viel gelesen habe, musste ich mich bei diesem Buch erst einmal zurecht finden, denn ich empfand den Schreibstil als ungewohnt. Dies änderte sich auch leider nach den ersten 100 Seiten nicht und ich muss gestehen das ich die Lust auf diesen Roman schon längst verloren hatte und nur aus "Zwang" weiter gelesen habe, da ich auch wissen wollte wie es weiter geht. Sowohl im Schreibstil als auch in Bezug auf den Inhalt.

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Die Hurentochter Renové macht sich jedenfalls im England des 17. Jahrhunderts zu schaffen und die Bewohner freuen sich nicht unbedingt darauf. Duncan muss scheinbar das ausbügeln was sein Vater in einer unheiligen Nacht durch okkulte Zeromonien verursacht hatte, zusammen mit einigen anderen Personen.

Das barocke Zeitalter, die Personen ebenso deren Aussehen, welches zu dieser Zeit nahezu gefordert wurde um den entsprechenden gesellschaftlichen Rang zu zeigen, kommen durch die ausführlichen Beschreiben des Autors gut zur Geltung. Die Geschichte an sich ist gut und spannend aufgebaut, wie allerdings schon erwähnt, musste ich mich persönlich erst an den eher ungewohnten Schreibstil gewöhnen. Deswegen auch eher die durchschnittliche Bewertung da meine Leselust dadurch erheblich gesunken ist.

geschrieben am 17.08.2007 | 187 Wörter | 1054 Zeichen

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