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Traumfänger


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Rezension von

Nadine Leonhardt

Traumfänger Marlo Morgan, Ärztin aus Amerika, durchlebt im australischen Outback eine Selbstfindungsreise der besonderen Art. Eingeborene Aborigines nehmen sie mit auf eine Wanderschaft durch die Wüste in 'Down Under', nachdem sie sich durch der Arbeit mit suizidgefährdeten Halbblut-Aborigines verdient gemacht hat und den Jugendlichen zu einer neuen, besseren Existenz in den australischen Großsstädten verholfen hat. Sie lernt auf ihrem Weg nicht nur die fremden Sitten und Bräuche kennen, sondern auch die tiefe Verbundenheit, die alle Menschen teilen und während sie die Fremden um sie herum kennenlernt, lernt sie auch ihr inneres Selbst besser kennen. Der Roman von Marlo Morgan ist nicht nur pure Unterhaltung oder eine Abenteuergeschichte auf einem entfernten Kontinent, sondern vereint die innere Entwicklung einer Figur ganz nach dem Stil des Bildungsromans mit tief philosophischem Gedankengut, das uns allen ein besseres Leben bieten könnte. Die Möglichkeit, die uns Morgan bietet unser Glück selbst zu suchen und uns mehr um andere zu kümmern, sollte von mehr Leuten verfolgt werden. Für mich bietet das Buch sehr viel Stoff zum grübeln, wie man die Prioritäten in seinem Leben setzen sollte und wie 'verdorben' und 'verändert' die westliche Kultur wirklich ist.

Marlo Morgan, Ärztin aus Amerika, durchlebt im australischen Outback eine Selbstfindungsreise der besonderen Art. Eingeborene Aborigines nehmen sie mit auf eine Wanderschaft durch die Wüste in 'Down Under', nachdem sie sich durch der Arbeit mit suizidgefährdeten Halbblut-Aborigines verdient gemacht hat und den Jugendlichen zu einer neuen, besseren Existenz in den australischen Großsstädten verholfen hat. Sie lernt auf ihrem Weg nicht nur die fremden Sitten und Bräuche kennen, sondern auch die tiefe Verbundenheit, die alle Menschen teilen und während sie die Fremden um sie herum kennenlernt, lernt sie auch ihr inneres Selbst besser kennen.

Der Roman von Marlo Morgan ist nicht nur pure Unterhaltung oder eine Abenteuergeschichte auf einem entfernten Kontinent, sondern vereint die innere Entwicklung einer Figur ganz nach dem Stil des Bildungsromans mit tief philosophischem Gedankengut, das uns allen ein besseres Leben bieten könnte. Die Möglichkeit, die uns Morgan bietet unser Glück selbst zu suchen und uns mehr um andere zu kümmern, sollte von mehr Leuten verfolgt werden. Für mich bietet das Buch sehr viel Stoff zum grübeln, wie man die Prioritäten in seinem Leben setzen sollte und wie 'verdorben' und 'verändert' die westliche Kultur wirklich ist.

geschrieben am 01.10.2009 | 188 Wörter | 1092 Zeichen

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