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Shadowrun: Digitaler Albtraum


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Rezension von

Nadine Leonhardt

Digitaler Albtraum Die Hauptpersonen dieses Romans haben alle Hände voll zu tun. Eine von Renraku entflohene Technomancerin, ein Reporter, der zu unrecht eines Verbrechens angeklagt wird, ein Runnerteam, das in den Schatten arbeitet und ein Anwalt, der für Renraku angestellt ist, durchleben in München während eines magischen Sturms eine ungeahnt verknüpfte Geschichte. Um ihre Haut zu retten muss jeder alles an Magie, Matrix und Munition aufwenden, das zur Verfügung steht. “Digitaler Albtraum” ist wirklich ein guter Shadowrun-Roman und liest sich flüssig. Die Figuren sind gut beschrieben, wenn auch manchmal ein wenig platt, weil man von ihrer Vorgeschichte kaum etwas erfährt, und sowohl glaubwürdig, als auch unterschiedlich. Vor allem die Hacker im Shadowland, die immer wieder ihre Meinung in Diskussionsforen kundtun, ganz wie man es aus den zahlreichen Regelwerken und Quellenbänden kennt, sind meiner Meinung nach eine wunderbare Möglichkeit Flair einzubauen. Am Ende wird die Geschichte immer hektischer, leider wirkt das Ende dadurch abgehackt und übereilt. Andererseits ist das Ende bei Shadowrun eben manchmal einfach schnell, brisant und dabei sehr dramatisch. Für mich ein sehr gelungener Roman innerhalb der Shadowrun-Welt.

Die Hauptpersonen dieses Romans haben alle Hände voll zu tun. Eine von Renraku entflohene Technomancerin, ein Reporter, der zu unrecht eines Verbrechens angeklagt wird, ein Runnerteam, das in den Schatten arbeitet und ein Anwalt, der für Renraku angestellt ist, durchleben in München während eines magischen Sturms eine ungeahnt verknüpfte Geschichte. Um ihre Haut zu retten muss jeder alles an Magie, Matrix und Munition aufwenden, das zur Verfügung steht.

“Digitaler Albtraum” ist wirklich ein guter Shadowrun-Roman und liest sich flüssig. Die Figuren sind gut beschrieben, wenn auch manchmal ein wenig platt, weil man von ihrer Vorgeschichte kaum etwas erfährt, und sowohl glaubwürdig, als auch unterschiedlich. Vor allem die Hacker im Shadowland, die immer wieder ihre Meinung in Diskussionsforen kundtun, ganz wie man es aus den zahlreichen Regelwerken und Quellenbänden kennt, sind meiner Meinung nach eine wunderbare Möglichkeit Flair einzubauen.

Am Ende wird die Geschichte immer hektischer, leider wirkt das Ende dadurch abgehackt und übereilt. Andererseits ist das Ende bei Shadowrun eben manchmal einfach schnell, brisant und dabei sehr dramatisch.

Für mich ein sehr gelungener Roman innerhalb der Shadowrun-Welt.

geschrieben am 30.09.2009 | 177 Wörter | 1065 Zeichen

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