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Mr. Peardews Sammlung der verlorenen Dinge


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Rezension von

Luitgard Gebhardt

Mr. Peardews Sammlung der verlorenen Dinge Inhalt: Der Schriftsteller Mr. Peardews sammelt verlorene Dinge aus einem bestimmten Grund: Seine über alles geliebte, verstorbene Frau gab ihm ein Medaillon, das ihn an ihre Liebe erinnern sollte und das er verloren hat. Seitdem ist er auf der Suche nach dem Anhänger; bringt aber nur verlorene Gegenstände mit nach Hause. Diese Dinge, die er in seinem Haus archiviert, haben alle eine eigene Geschichte, von denen manche ebenfalls erzählt werden. Nach seinem Tod erbt seine Assistentin Laura nicht nur das Haus, sondern auch die Aufgabe, die gefundenen Dinge wieder an ihre Besitzer zurück zu geben. Neben der Geschichte um Mr. Peardew und Laura gibt es einen weiteren Erzählstrang, der vierzig Jahre zuvor spielt und Verleger Bomber und seine Assistentin Eunice zum Mittelpunkt hat. Meine Meinung: Die zwei Erzählstränge entwickeln sich nur langsam. Die Charaktere und ihre Beziehungen werden ausführlich entfaltet. Die Zusammenführung der beiden Erzählstränge erfolgt sehr spät. Die kleinen Geschichten in der Geschichte über die verlorenen Dinge sind herzergreifend, oft melancholisch und zauberhaft. Allerdings hat mich der mystische, magische Anteil nicht überzeugt. Meines Erachtens hätte die Geschichte das meiste davon nicht nötig gehabt. In der Geschichte geht es um Liebe, Freundschaft, Trauer, Verlust, nicht erfüllte Erwartungen, schwere Entscheidungen und irgendwie um ein für den Hörer befriedigendes Ende, auch wenn es kein Happy End im üblichen Sinne ist. Die Geschichte wird kompetent und unterhaltsam von Rufus Beck gelesen, dem ich gern zugehört habe. Fazit: Ein liebevoller, außergewöhnlicher Roman, der zu den zwei Haupthandlungen mehrere kleinere Geschichten beinhaltet.

Inhalt:

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Buchtitel
4
22.10.2017
5
22.10.2017

Der Schriftsteller Mr. Peardews sammelt verlorene Dinge aus einem bestimmten Grund: Seine über alles geliebte, verstorbene Frau gab ihm ein Medaillon, das ihn an ihre Liebe erinnern sollte und das er verloren hat. Seitdem ist er auf der Suche nach dem Anhänger; bringt aber nur verlorene Gegenstände mit nach Hause. Diese Dinge, die er in seinem Haus archiviert, haben alle eine eigene Geschichte, von denen manche ebenfalls erzählt werden. Nach seinem Tod erbt seine Assistentin Laura nicht nur das Haus, sondern auch die Aufgabe, die gefundenen Dinge wieder an ihre Besitzer zurück zu geben.

Neben der Geschichte um Mr. Peardew und Laura gibt es einen weiteren Erzählstrang, der vierzig Jahre zuvor spielt und Verleger Bomber und seine Assistentin Eunice zum Mittelpunkt hat.

Meine Meinung:

Die zwei Erzählstränge entwickeln sich nur langsam. Die Charaktere und ihre Beziehungen werden ausführlich entfaltet. Die Zusammenführung der beiden Erzählstränge erfolgt sehr spät.

Die kleinen Geschichten in der Geschichte über die verlorenen Dinge sind herzergreifend, oft melancholisch und zauberhaft.

Allerdings hat mich der mystische, magische Anteil nicht überzeugt. Meines Erachtens hätte die Geschichte das meiste davon nicht nötig gehabt.

In der Geschichte geht es um Liebe, Freundschaft, Trauer, Verlust, nicht erfüllte Erwartungen, schwere Entscheidungen und irgendwie um ein für den Hörer befriedigendes Ende, auch wenn es kein Happy End im üblichen Sinne ist.

Die Geschichte wird kompetent und unterhaltsam von Rufus Beck gelesen, dem ich gern zugehört habe.

Fazit:

Ein liebevoller, außergewöhnlicher Roman, der zu den zwei Haupthandlungen mehrere kleinere Geschichten beinhaltet.

geschrieben am 22.10.2017 | 247 Wörter | 1448 Zeichen

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