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Flügelschlag


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Rezension von

E. Kneisel

Flügelschlag Juna ist Tierärztin, aber nicht nur verletzte Tiere finden bei ihr Hilfe. Eines Abends hört sie ein Geräusch in ihrem Schlafzimmer. Als sie nachschaut, entdeckt sie zu ihrer Überraschung einen verletzten, gleichzeitig aber auch gefährlich schönen Mann, der lediglich mit einem alten Kilt bekleidet ist, der noch vor kurzem in ihrem eigenen Schrank hing. Doch sein erster Auftritt ist längst nicht alles, was diesen Mann zu etwas Besonderem macht. Er ist nicht nur fast nackt, sondern auch ein gefallener Engel. Als ehemaliger Krieger der Vigilie wurde er aufgrund seiner Fähigkeit Gefühle zu haben aus dem Himmel verbannt und landete auf dem direkten Weg in Junas Schrank. Das Einzige, was ihn noch mit seiner früheren Arbeit zu verbinden scheint, ist der Auftrag, das Verschwinden von Schutzengeln zu erforschen und zu stoppen. Es stellt sich nur die Frage, warum er ausgerechnet in dem Kleiderschrank einer jungen Tierärztin gelandet ist, die zu allem Überfluss auch noch eine Engelseherin ist. Obwohl er weiß, in was für eine Gefahr er Juna bringt, wenn er sie in den Kampf zwischen Himmel und Hölle zieht, gelingt es ihm nicht, sich von ihr fern zu halten und schon bald müssen die beiden feststellen, dass die verschwindenden Schutzengel ihr geringstes Problem darstellen. Nach den Vampir-Liebesgeschichten erhält nun mit dem Engelsroman ein neues Fantasygenre Einzug in die Buchhandlungen. Das Buch „Flügelschlag“ von Jeanine Krock ist eines davon. Schon beim ersten Blick auf den Klappentext ist klar, dass es sich um eine richtige Liebesgeschichte handelt. Tatsächlich weist das Buch alle nötigen Elemente auf: Liebe, Eifersucht, scheinbar unüberwindbare Hindernisse und Gefahren, Sex, Humor, Leidenschaft und jede Menge Geheimnisse. Obwohl es sich um eine Geschichte handelt, ist das Buch dennoch in zwei Abschnitte geteilt. So ist es eine sehr positive Überaschung, beim Lesen festzustellen, dass die Geschichte die auf dem Klappentext wie eine typische Romanze erscheint, zunächst einmal nicht mit "sie lebten glücklich und zufrieden" endet – nachdem sie dem Bösen natürlich nur knapp entkommen sind – sondern ab diesem Zeitpunkt noch einmal eine neue Wendung nimmt. Dadurch geht die Story tiefer, als von vornherein zu erwarten wäre. Wie in vielen Fantasybüchern spielt die Geschichte in einer Welt, die irgendwo zwischen Phantasie und Realität schwebt. Die Handlungsorte liegen zum größten Teil im heutigen Schottland/England. Die Autorin beschreibt die Orte mit einer großen Liebe zum Detail. Auch die Figuren sind nicht alle nur oberflächlich skizziert, sondern es wird deutlich, dass die Autorin sich gerade bei den Hauptcharakteren sehr viel Mühe gegeben hat, diesen eine lebendige und vielseitige Persönlichkeit mitzugeben. Während die Nebencharaktere, vor allem ein Teil der Engel, zwar den Konflikt zwischen Gut und Böse schon auf Grund ihrer Funktion als Engel und Bewahrer des Friedens in sich tragen, wird dieser ewige Gegensatz bei den Hauptpersonen intensiver thematisiert. Sie sind eben nicht einfach nur in Schwarz und Weiß unterteilt. „Kann man einen Engel lieben?“ Man kann – zumindest wenn zu einer ungewöhnlichen Fähigkeit auch noch eine schicksalhafte Begegnung dazu kommt. Ein Buch für alle Liebhaber von phantastischen Liebesgeschichten mit übertrieben schönen und gleichzeitig sehr gefährlichen Männern – oder in diesem Fall Engeln.

Juna ist Tierärztin, aber nicht nur verletzte Tiere finden bei ihr Hilfe. Eines Abends hört sie ein Geräusch in ihrem Schlafzimmer. Als sie nachschaut, entdeckt sie zu ihrer Überraschung einen verletzten, gleichzeitig aber auch gefährlich schönen Mann, der lediglich mit einem alten Kilt bekleidet ist, der noch vor kurzem in ihrem eigenen Schrank hing. Doch sein erster Auftritt ist längst nicht alles, was diesen Mann zu etwas Besonderem macht. Er ist nicht nur fast nackt, sondern auch ein gefallener Engel. Als ehemaliger Krieger der Vigilie wurde er aufgrund seiner Fähigkeit Gefühle zu haben aus dem Himmel verbannt und landete auf dem direkten Weg in Junas Schrank. Das Einzige, was ihn noch mit seiner früheren Arbeit zu verbinden scheint, ist der Auftrag, das Verschwinden von Schutzengeln zu erforschen und zu stoppen. Es stellt sich nur die Frage, warum er ausgerechnet in dem Kleiderschrank einer jungen Tierärztin gelandet ist, die zu allem Überfluss auch noch eine Engelseherin ist. Obwohl er weiß, in was für eine Gefahr er Juna bringt, wenn er sie in den Kampf zwischen Himmel und Hölle zieht, gelingt es ihm nicht, sich von ihr fern zu halten und schon bald müssen die beiden feststellen, dass die verschwindenden Schutzengel ihr geringstes Problem darstellen.

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Nach den Vampir-Liebesgeschichten erhält nun mit dem Engelsroman ein neues Fantasygenre Einzug in die Buchhandlungen. Das Buch „Flügelschlag“ von Jeanine Krock ist eines davon. Schon beim ersten Blick auf den Klappentext ist klar, dass es sich um eine richtige Liebesgeschichte handelt. Tatsächlich weist das Buch alle nötigen Elemente auf: Liebe, Eifersucht, scheinbar unüberwindbare Hindernisse und Gefahren, Sex, Humor, Leidenschaft und jede Menge Geheimnisse. Obwohl es sich um eine Geschichte handelt, ist das Buch dennoch in zwei Abschnitte geteilt. So ist es eine sehr positive Überaschung, beim Lesen festzustellen, dass die Geschichte die auf dem Klappentext wie eine typische Romanze erscheint, zunächst einmal nicht mit "sie lebten glücklich und zufrieden" endet – nachdem sie dem Bösen natürlich nur knapp entkommen sind – sondern ab diesem Zeitpunkt noch einmal eine neue Wendung nimmt. Dadurch geht die Story tiefer, als von vornherein zu erwarten wäre.

Wie in vielen Fantasybüchern spielt die Geschichte in einer Welt, die irgendwo zwischen Phantasie und Realität schwebt. Die Handlungsorte liegen zum größten Teil im heutigen Schottland/England. Die Autorin beschreibt die Orte mit einer großen Liebe zum Detail. Auch die Figuren sind nicht alle nur oberflächlich skizziert, sondern es wird deutlich, dass die Autorin sich gerade bei den Hauptcharakteren sehr viel Mühe gegeben hat, diesen eine lebendige und vielseitige Persönlichkeit mitzugeben. Während die Nebencharaktere, vor allem ein Teil der Engel, zwar den Konflikt zwischen Gut und Böse schon auf Grund ihrer Funktion als Engel und Bewahrer des Friedens in sich tragen, wird dieser ewige Gegensatz bei den Hauptpersonen intensiver thematisiert. Sie sind eben nicht einfach nur in Schwarz und Weiß unterteilt.

„Kann man einen Engel lieben?“ Man kann – zumindest wenn zu einer ungewöhnlichen Fähigkeit auch noch eine schicksalhafte Begegnung dazu kommt.

Ein Buch für alle Liebhaber von phantastischen Liebesgeschichten mit übertrieben schönen und gleichzeitig sehr gefährlichen Männern – oder in diesem Fall Engeln.

geschrieben am 14.11.2010 | 508 Wörter | 2921 Zeichen

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