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Bücher

Die Lilien im Sand


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Informationen zum Buch
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  Autor
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  Extras

Rezension von

Sara Talith

Die Lilien im Sand Dies ist der zweite Roman mit der englischen Privatdetektivin Nea Fox. Vielen der Figuren aus dem ersten Buch begegnet man wieder, und es kommen auch ein paar neue hinzu. Besonders gut gefallen hat mir Nea's Klientin, eine junge Amerikanerin, deren spezieller Charakter wirklich toll beschrieben wird. Hoffentlich kommt sie in weiteren Büchern wieder vor! Nun zum eigentlichen Krimi: Die Großmutter von Nea\'s Klientin hat ihr neben einem Haus und einigem mehr auch ein Rätsel hinterlassen, dessen einzelne Teile rund um den Globus verstreut sind. Infolgedessen spielt ungefähr ein Viertel des Buches nicht in England. Der Teil, der in der Wüste im amerikanischen Westen spielt, hat mir aber sehr gefallen und mich ein wenig an Thunderhead von Preston Child erinnert. Wohin das Rätsel eigentlich genau führt, ist zunächst nicht klar, doch es versteht sich, dass die Großmutter den ganzen Aufwand nicht auf sich genommen hätte, wenn es nicht darum ginge, etwas ganz besonderes zu beschützen. Das Rätsel hat es übrigens in sich und ist unheimlich gut gemacht. Wer aufmerksam liest, kann fast alles selbst kombinieren. Nicht vergessen sollte ich, dass Nea im Privatleben eine schwere Zeit durchmacht, ungefähr das erste Viertel des Buches ist in dieser Hinsicht ziemlich traurig. Im Verlauf der Zeit passiert jedoch eine Menge, und das Buch endet schließlich richtig positiv. In Nea's Leben und dem ihrer Freunde hat sich einiges verändert, ich bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht.

Dies ist der zweite Roman mit der englischen Privatdetektivin Nea Fox. Vielen der Figuren aus dem ersten Buch begegnet man wieder, und es kommen auch ein paar neue hinzu. Besonders gut gefallen hat mir Nea's Klientin, eine junge Amerikanerin, deren spezieller Charakter wirklich toll beschrieben wird. Hoffentlich kommt sie in weiteren Büchern wieder vor!

weitere Rezensionen von Sara Talith

#
rezensiert seit
Buchtitel
1
04.08.2007

Nun zum eigentlichen Krimi: Die Großmutter von Nea\'s Klientin hat ihr neben einem Haus und einigem mehr auch ein Rätsel hinterlassen, dessen einzelne Teile rund um den Globus verstreut sind. Infolgedessen spielt ungefähr ein Viertel des Buches nicht in England. Der Teil, der in der Wüste im amerikanischen Westen spielt, hat mir aber sehr gefallen und mich ein wenig an Thunderhead von Preston Child erinnert.

Wohin das Rätsel eigentlich genau führt, ist zunächst nicht klar, doch es versteht sich, dass die Großmutter den ganzen Aufwand nicht auf sich genommen hätte, wenn es nicht darum ginge, etwas ganz besonderes zu beschützen. Das Rätsel hat es übrigens in sich und ist unheimlich gut gemacht. Wer aufmerksam liest, kann fast alles selbst kombinieren. Nicht vergessen sollte ich, dass Nea im Privatleben eine schwere Zeit durchmacht, ungefähr das erste Viertel des Buches ist in dieser Hinsicht ziemlich traurig.

Im Verlauf der Zeit passiert jedoch eine Menge, und das Buch endet schließlich richtig positiv. In Nea's Leben und dem ihrer Freunde hat sich einiges verändert, ich bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht.

geschrieben am 04.08.2007 | 231 Wörter | 1272 Zeichen

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