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Auf der Suche nach dem heiligen Gral - Interview mit Peter Schwindt


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Auf der Suche nach dem heiligen Gral

Der Siegener Peter Schwindt gehört zu Deutschlands beliebtesten Jugendbuchautoren

Die Suche nach dem heiligen Gral, dem Becher des letzten Abendmahls Jesu Christi, bewegt die Menschheit seit Generationen. Sagen und Legenden wurden darum herum gesponnen und sind bis heute so lebendig, dass man gar nicht mehr genau unterscheiden kann, wo Historie aufhört und Fantasie beginnt. Eine der bekanntesten Sagen dieses Stoffes dürfte die um König Artus, sein legendäres Schloss Camelot und die Ritter der Tafelrunde sein, die bis heute – natürlich auch durch die mannigfaltige Aufarbeitung dieses Themas durch die Filmindustrie – in vielen Köpfen allgegenwärtig ist. Dieser Sage hat sich auch der Autor Peter Schwindt in seiner neuen Jugendbuch-Reihe „Gwydion“ verschrieben. Zwei Bände sind bereits erschienen, weitere geplant. Lange Zeit lebte er in Bonn, heute ist er im Siegerland beheimatet.

Martina Meier: Was hat Sie ins Siegerland verschlagen?

Peter Schwindt: „Ich bin durch meine Frau ins Siegerland gekommen. Sie arbeitet als Sprachtherapeutin in einem Siegener Krankenhaus.“

Martina Meier: Wie sehen Ihre Pläne für die Zukunft aus, Herr Schwindt? 1001 Spiele Spiele Spiele Rennspiele Kinder Spiele Karten Spiele Spielaffe

Peter Schwindt: „Bis zum Ende des Jahres muss ich die beiden Abschlussbände von Gwydion und Libri Mortis fertigstellen. Danach werde ich wohl ein wenig kürzer treten. Vier, fünf Bücher im Jahr sind definitiv zu viel. Außerdem arbeiten wir gerade an der Verfilmung einer Hörspielreihe, die ich seinerzeit für den WDR gemacht habe. Sobald da die Finanzierung steht, wird mich das die nächste Zeit ziemlich auslasten.“

Martina Meier: Und wie sind Sie überhaupt zum Schreiben gekommen?

Peter Schwindt : „Zum Schreiben bin ich gekommen wie die Jungfrau zum Kinde. Während meines Studiums hatte mich ein Freund angesprochen, ob ich nicht ein paar Sachen für den Bastei-Verlag schreiben wollte. Man bot mir ein Volontariat an und so wurde ich Redakteur.“