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Psychologie des Lernens und Lehrens


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Informationen zum Buch
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Rezension von

Anna Kneisel

Psychologie des Lernens und Lehrens Als Vorbereitung auf die erziehungswissenschaftliche StaatsprĂŒfung ist „der Lukesch“ ein Standardwerk an vielen Hochschulen. Ein Grund ist sicher, dass die prĂŒfungsrelevanten Themen im Bereich Lernen und GedĂ€chtnis durch dieses Werk grĂ¶ĂŸtenteils abgedeckt werden. Der Autor wĂ€hlte, als ErgĂ€nzung zu dem detailreich dargebotenen, fundierten Wissen, relativ neue Fallbeispiele. Dieses Vorgehen ist fĂŒr Studierende des Lehramts von Vorteil, da PrĂŒfer oft nach der praktischen Anwendung in der Schule fragen. Der Aufbau des Buches ist logisch, denn die 10 Kapitel bauen inhaltlich aufeinander auf. So erklĂ€rt Helmut Lukesch zunĂ€chst einmal Grundbegriffe wie die Definition des Lernens, der PrĂ€gung und mehr, bevor er den Leser an komplexere ZusammenhĂ€nge heranfĂŒhrt. Der Autor beginnt mit dem Bereich Lernen und GedĂ€chtnis im Allgemeinen, um dann das Ultrakurz-, KurzzeitgedĂ€chtnis und LangzeitgedĂ€chtnis nĂ€her zu analysieren. Vergessen und Erinnern werden ebenso angesprochen wie die entwicklungspsychologischen Aspekte des Lernens und Lernstrategien und ihre Anwendung im Unterricht. Zur Veranschaulichung finden sich auch einige Graphiken und grau hinterlegte Definitions-KĂ€sten, die noch einmal das Wichtigste zusammenfassen. Ein deutliches Manko ist jedoch die Ausdrucksweise, die dem Leser einiges an Konzentration abverlangt. Der Autor macht so den Zugang zu eigentlich logischen VorgĂ€ngen und Ergebnissen unnötig schwer. Mehr Beispiele und Übersichtstabellen wĂ€ren auf jeden Fall angebracht gewesen, um die Materie optisch ansprechender und leichter verstĂ€ndlich zu machen. FĂŒr ein broschiertes Fachbuch ist der Preis trotz der InformationsfĂŒlle leider ein wenig hoch. Der Gesamteindruck ist trotz dieser MĂ€ngel jedoch gut und als Einstieg in die Materie ist „Psychologie des Lernens und Lehrens“ sicherlich empfehlenswert.

Als Vorbereitung auf die erziehungswissenschaftliche StaatsprĂŒfung ist „der Lukesch“ ein Standardwerk an vielen Hochschulen. Ein Grund ist sicher, dass die prĂŒfungsrelevanten Themen im Bereich Lernen und GedĂ€chtnis durch dieses Werk grĂ¶ĂŸtenteils abgedeckt werden. Der Autor wĂ€hlte, als ErgĂ€nzung zu dem detailreich dargebotenen, fundierten Wissen, relativ neue Fallbeispiele. Dieses Vorgehen ist fĂŒr Studierende des Lehramts von Vorteil, da PrĂŒfer oft nach der praktischen Anwendung in der Schule fragen.

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Zur Veranschaulichung finden sich auch einige Graphiken und grau hinterlegte Definitions-KĂ€sten, die noch einmal das Wichtigste zusammenfassen.

Ein deutliches Manko ist jedoch die Ausdrucksweise, die dem Leser einiges an Konzentration abverlangt. Der Autor macht so den Zugang zu eigentlich logischen VorgĂ€ngen und Ergebnissen unnötig schwer. Mehr Beispiele und Übersichtstabellen wĂ€ren auf jeden Fall angebracht gewesen, um die Materie optisch ansprechender und leichter verstĂ€ndlich zu machen. FĂŒr ein broschiertes Fachbuch ist der Preis trotz der InformationsfĂŒlle leider ein wenig hoch.

Der Gesamteindruck ist trotz dieser MĂ€ngel jedoch gut und als Einstieg in die Materie ist „Psychologie des Lernens und Lehrens“ sicherlich empfehlenswert.

geschrieben am 26.09.2008 | 246 Wörter | 1617 Zeichen

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