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Zwölf Wasser: Zu den Anfängen


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Rezension von

Markus Gebhardt

Zwölf Wasser: Zu den Anfängen Das Romandebüt „Zwölf Wasser: Zu den Anfängen“ des in Südafrika geborenen und nun in den Niederlanden lebenden Autors E. L. Greiff ist der erste Band der Fantasy-Trilogie „Zwölf Wasser“. Im vorliegenden Buch wird zunächst mit sehr viel Feingefühl und Liebe zum Detail eine Einführung in die Thematik mit ihren verschieden Persönlichkeiten und Schauplätzen gegeben. Die Hohen Frauen der Undae haben eine Vision: Eine furchtbare Katastrophe bahnt sich an. Denn mit dem schwindenden Wasser wird sich auch der Lauf der Geschehnisse des Kontinentes verändern. So machen sich drei von ihnen auf, ihrer Bestimmung zu folgen und die zwölf Quellen aufzusuchen, um Anfang und Ende zu vereinen und so das Gleichgewicht wieder herzustellen, das die Menschlichkeit in der Welt erhalten soll. Begleitet werden sie auf dieser Reise durch das Land von drei Kriegern aus Welsien, dessen schwindendes, durch Parm bezwungenes Volk im eisigen Gebirge leben muss. Sie dienen nicht nur zum Schutz je einer Unda, sondern werden auf der Reise mit sich selbst und ihren Ängsten konfrontiert. Und da ist noch Babu, der Sohn des Friedens und Neffe des Thon. Ein Hirte, der überraschend zum Jäger auserkoren wird und mit seinem zweiten Herz, dem Falken Juhut, fliehen muss, als er eine lang zurück liegende Intrige aufdeckt. Er sinnt eigentlich nur auf Rache und hat doch einen ganz eigenen Platz in der Vision der Hohen Frauen. Fazit: E. L. Greiff baut mit seinen ausführlichen Beschreibungen der Personen, Landschaften und Städte eine sehr glaubwürdige Atmosphäre auf, jedoch wird dadurch teilweise das Fortschreiten der Handlung ausgebremst. Der Autor spinnt ein komplexes Netz aus stückchenweise gegebenen Informationen und Zusammenhängen, die sich wohl erst im Laufe der nächsten Bände wirklich vollständig darstellen werden. Bei einem Preis von 16,90€ ist dieses Buch trotz kleinen Mängeln jedem Fantasy-Fan zu empfehlen.

Das Romandebüt „Zwölf Wasser: Zu den Anfängen“ des in Südafrika geborenen und nun in den Niederlanden lebenden Autors E. L. Greiff ist der erste Band der Fantasy-Trilogie „Zwölf Wasser“. Im vorliegenden Buch wird zunächst mit sehr viel Feingefühl und Liebe zum Detail eine Einführung in die Thematik mit ihren verschieden Persönlichkeiten und Schauplätzen gegeben.

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Die Hohen Frauen der Undae haben eine Vision: Eine furchtbare Katastrophe bahnt sich an. Denn mit dem schwindenden Wasser wird sich auch der Lauf der Geschehnisse des Kontinentes verändern.

So machen sich drei von ihnen auf, ihrer Bestimmung zu folgen und die zwölf Quellen aufzusuchen, um Anfang und Ende zu vereinen und so das Gleichgewicht wieder herzustellen, das die Menschlichkeit in der Welt erhalten soll.

Begleitet werden sie auf dieser Reise durch das Land von drei Kriegern aus Welsien, dessen schwindendes, durch Parm bezwungenes Volk im eisigen Gebirge leben muss. Sie dienen nicht nur zum Schutz je einer Unda, sondern werden auf der Reise mit sich selbst und ihren Ängsten konfrontiert.

Und da ist noch Babu, der Sohn des Friedens und Neffe des Thon. Ein Hirte, der überraschend zum Jäger auserkoren wird und mit seinem zweiten Herz, dem Falken Juhut, fliehen muss, als er eine lang zurück liegende Intrige aufdeckt. Er sinnt eigentlich nur auf Rache und hat doch einen ganz eigenen Platz in der Vision der Hohen Frauen.

Fazit: E. L. Greiff baut mit seinen ausführlichen Beschreibungen der Personen, Landschaften und Städte eine sehr glaubwürdige Atmosphäre auf, jedoch wird dadurch teilweise das Fortschreiten der Handlung ausgebremst. Der Autor spinnt ein komplexes Netz aus stückchenweise gegebenen Informationen und Zusammenhängen, die sich wohl erst im Laufe der nächsten Bände wirklich vollständig darstellen werden. Bei einem Preis von 16,90€ ist dieses Buch trotz kleinen Mängeln jedem Fantasy-Fan zu empfehlen.

geschrieben am 06.09.2012 | 291 Wörter | 1645 Zeichen

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