Navigation

Seiten der Rubrik "Bücher"


Google Anzeigen

Anzeigen

Bücher

Puls


Statistiken
  • 2916 Aufrufe

Informationen zum Buch
  ISBN
  Autor
  Verlag
  Sprache
  Seiten
  Erscheinungsjahr
  Extras

Rezension von

Oliver Lippert

Puls Der Horror hat eine neue Dimension Clayton Riddell ist geschäftlich in Boston, hat schon Geschenke für seine Familie besorgt und möchte sich vor der Heimfahrt gerade bei einem Straßenhändler ein Eis kaufen, als die Welt untergeht. Geschäftsleute, Schüler, Busfahrer, alle Menschen, die in diesem Moment ein Handy am Ohr haben, laufen wie auf einen geheimen Befehl hin Amok, fallen übereinander her, schlachten sich gegenseitig ab, stürzen sich ins Verderben. Irgendwie können Clay, ein kleiner Mann mit Schnurrbart und ein junges Mädchen, das beinahe von ihrer Mutter umgebracht worden wäre, sich in ein Hotel retten. Sie sind völlig abgeschnitten von der Außenwelt. Clay will unbedingt herausfinden, wie es um seine Frau und vor allem um seinen Sohn Johnny steht, der gerade in der Schule war, als der mörderische Irrsinn losging. Zu ihm muss Clay Kontakt aufnehmen, bevor ein anderer es per Handy tut. Die Suche nach Johnny wird zur Schreckensmission durch eine apokalyptische Welt. Interessant ist die Story, manch einer würde es auch als Volltreffer in der Gegenwart von Maestro King beschreiben. Doch in der Story könnte auch eine Art Gesellschaftskritik stecken, man denke nur an die Möglichkeit, von einem Handy einem Virus durch ein akkustisches Signal zu erhalten, folglich wird der unfreiwillige Empfänger des Signals zu einem gesellschaftlichen Zombie. Marionettengleich. Eine packende Story die dem Leser durch die verschieden lyrische Tempiwechsel durch ein fesselndes Auf und Ab führt. Ein tolles Buch von Stephen King.

Der Horror hat eine neue Dimension

weitere Rezensionen von Oliver Lippert

#
rezensiert seit
Buchtitel
1
10.07.2021
2
10.07.2021
3
24.12.2020
4
07.11.2014
5
02.11.2014

Clayton Riddell ist geschäftlich in Boston, hat schon Geschenke für seine Familie besorgt und möchte sich vor der Heimfahrt gerade bei einem Straßenhändler ein Eis kaufen, als die Welt untergeht. Geschäftsleute, Schüler, Busfahrer, alle Menschen, die in diesem Moment ein Handy am Ohr haben, laufen wie auf einen geheimen Befehl hin Amok, fallen übereinander her, schlachten sich gegenseitig ab, stürzen sich ins Verderben. Irgendwie können Clay, ein kleiner Mann mit Schnurrbart und ein junges Mädchen, das beinahe von ihrer Mutter umgebracht worden wäre, sich in ein Hotel retten. Sie sind völlig abgeschnitten von der Außenwelt. Clay will unbedingt herausfinden, wie es um seine Frau und vor allem um seinen Sohn Johnny steht, der gerade in der Schule war, als der mörderische Irrsinn losging. Zu ihm muss Clay Kontakt aufnehmen, bevor ein anderer es per Handy tut. Die Suche nach Johnny wird zur Schreckensmission durch eine apokalyptische Welt.

Interessant ist die Story, manch einer würde es auch als Volltreffer in der Gegenwart von Maestro King beschreiben. Doch in der Story könnte auch eine Art Gesellschaftskritik stecken, man denke nur an die Möglichkeit, von einem Handy einem Virus durch ein akkustisches Signal zu erhalten, folglich wird der unfreiwillige Empfänger des Signals zu einem gesellschaftlichen Zombie. Marionettengleich.

Eine packende Story die dem Leser durch die verschieden lyrische Tempiwechsel durch ein fesselndes Auf und Ab führt.

Ein tolles Buch von Stephen King.

geschrieben am 17.12.2007 | 234 Wörter | 1320 Zeichen

Kommentare lesen Kommentar schreiben

Kommentare zur Rezension (0)

Platz für Anregungen und Ergänzungen