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Hegel Handbuch


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Rezension von

Kilian Kneisel

Hegel Handbuch Hegel war und ist ein Philosoph, dessen Gedanken viele Mit- und Nachdenker finden. Der Bochumer Philosophieprofessor Walter Jaeschke ist einer der besten Kenner der Materie und hat sein umfassendes Wissen leserfreundlich in ein Handbuch gepackt. Auf knapp 580 Seiten wird ein nicht nur oberflächlicher Überblick über das Leben, das Werk und das Fortwirken Hegels geboten. Das Buch ist in drei große Teile untergliedert. Nach einem sehr ausführlichen Inhaltsverzeichnis behandelt der erste Teil das Leben Hegels. Dies wird anhand der verschiedenen Lebensorte gegliedert. Im Text finden sich viele Zitate und Verweise auf Hegels Werk und auch auf Forschungsliteratur, was eine weiterführende Beschäftigung mit der Materie erleichtert. Das zweite, mit etwa 440 Seiten umfangreichste Kapitel widmet sich – wie könnte es auch anders sein – Hegels Werk. Auch hier dienen Orte und wichtige Schriften als Gliederungselemente. Wiederum stellt Jaeschke eindrucksvoll unter Beweis, dass er einer der besten Kenner Hegels ist und vermittelt dem Leser recht verständlich sein Wissen. Dass dies manchmal etwas abschweifend wirkt, sei ob der guten und klar strukturierten Darstellungsweise verziehen. Der letzte Teil behandelt Hegels Rezeption unmittelbar nach seinem Tod und geht auch auf Diskussions- und Streitpunkte ein. Insgesamt ist das Buch sehr gelungen. Allein von der äußeren Erscheinung her umfangreich, bestätigt das Buch bei näherer Beschäftigung diesen Eindruck vollkommen. Erwartet man von einem Handbuch eine umfassende und möglichst exakte Darstellung des behandelten Themas, so bietet Jaeschke ein Musterbeispiel dafür.

Hegel war und ist ein Philosoph, dessen Gedanken viele Mit- und Nachdenker finden. Der Bochumer Philosophieprofessor Walter Jaeschke ist einer der besten Kenner der Materie und hat sein umfassendes Wissen leserfreundlich in ein Handbuch gepackt. Auf knapp 580 Seiten wird ein nicht nur oberflächlicher Überblick über das Leben, das Werk und das Fortwirken Hegels geboten.

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Das Buch ist in drei große Teile untergliedert. Nach einem sehr ausführlichen Inhaltsverzeichnis behandelt der erste Teil das Leben Hegels. Dies wird anhand der verschiedenen Lebensorte gegliedert. Im Text finden sich viele Zitate und Verweise auf Hegels Werk und auch auf Forschungsliteratur, was eine weiterführende Beschäftigung mit der Materie erleichtert. Das zweite, mit etwa 440 Seiten umfangreichste Kapitel widmet sich – wie könnte es auch anders sein – Hegels Werk. Auch hier dienen Orte und wichtige Schriften als Gliederungselemente. Wiederum stellt Jaeschke eindrucksvoll unter Beweis, dass er einer der besten Kenner Hegels ist und vermittelt dem Leser recht verständlich sein Wissen. Dass dies manchmal etwas abschweifend wirkt, sei ob der guten und klar strukturierten Darstellungsweise verziehen. Der letzte Teil behandelt Hegels Rezeption unmittelbar nach seinem Tod und geht auch auf Diskussions- und Streitpunkte ein.

Insgesamt ist das Buch sehr gelungen. Allein von der äußeren Erscheinung her umfangreich, bestätigt das Buch bei näherer Beschäftigung diesen Eindruck vollkommen. Erwartet man von einem Handbuch eine umfassende und möglichst exakte Darstellung des behandelten Themas, so bietet Jaeschke ein Musterbeispiel dafür.

geschrieben am 31.01.2010 | 231 Wörter | 1412 Zeichen

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