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Percy Jackson, Bd. 3: Percy Jackson - Der Fluch des Titanen


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Informationen zum Buch
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Rezension von

E. Kneisel

Percy Jackson - Der Fluch des Titanen Percy, Sohn des Poseidon, Anabeth, Tochter der Athene, und Thalia, Tochter des Zeus und vor kurzem noch ein Baum, werden ausgesandt um ihrem Freund Grover zu helfen zwei noch unbekannte Halbblute sicher ins Camp zu bringen. Doch der Auftrag geht schief und Percy kann sich und sein Freunde nur durch die Hilfe Artemis und ihrer Jägerinnen in Sicherheit bringen. Nur für Anabeth kommt die Hilfe scheinbar zu spät, doch Percy, Thalia und Grover geben ihre Freundin nicht auf, sondern machen sich auf eine gefährliche Reise um sie zu retten. Diesmal sind es nicht die Sommer-, sondern die Weihnachtsferien, aber ansonsten hat sich am Grundprinzip nicht viel geändert: Percy gerät – zusammen mit seinen Freunden – in ziemliche Schwierigkeiten und muss wieder einmal die Welt retten und einen furchtbaren Krieg zwischen Göttern und Titanen verhindern. Auch wenn die Story in ihren groben Zügen vertraut ist, wirkt sie doch kein bisschen langweilig. Rick Riordan schreibt seine Abenteuer mit voller Geschwindigkeit weiter. Er hält sich nicht mit langatmigen Rückblicken auf und zieht ständig neue Wesen aus der griechischen Mythologie – seien es Gute oder Böse – aus seinem Hut. Und neben den actiongeladenen Kampfszenen gewinnt auch die Prophezeiung, welche die gesamte Geschichte bestimmt, zunehmend an Bedeutung. Wer ist den nun das Kind der großen Drei das die Geschicke der Welt entscheiden wird? Percy, Thalia oder Nico? Wo der zweite Teil in der Story etwas nachgelassen hatte, bietet „Der Fluch des Titanen“ nun wieder alles, was man nach Band 1 erwarten konnte: Spannung und jede Menge Action für die jugendlichen Leser, trotz der drohenden Gefahren jede Menge Humor und jede Menge Chaos in der Welt der Sterblichen und der Götter. Riordan bleibt aber keineswegs auf dem Stand der ersten beiden Bände stehen, sondern entwickelt seine Charaktere – allen voran natürlich Percy – weiter. Aus dem fast-noch-Kind ist inzwischen ein vollpubertierender Jugendlicher geworden; mit genau den gleichen Problemen die jeder in diesem Alter hat: Ärger in der Schule, Ärger mir den Eltern, Ärger mit den Mädchen. Er ist typischerweise leicht reizbar, schnell gekränkt und nörgelt an allem rum und vor allem lässt er sich nicht gerne etwas sagen. Aber zu dem Hin-und-Her zwischen Erwachsenem und Kind kommt in seinem Fall eben noch das Hin-und-Her zwischen Göttern und Sterblichen, die ihn keineswegs alle möge. Und auch die anderen entwickeln sich weiter. So zum Beispiel Grover, der zu Beginn noch ein Juniorbeschützer mit winzigen Hörnern war, erhält inzwischen – nach einigen Litern Kaffee – Botschaften von dem seit Jahren verschollenen Gott Pan. Obwohl es schon typische-Fantasy-Jugendbücher mit Held-der-eigentlich-nix-weiß-und-auch-nichts-gesagt-bekommt sind, hat die Reihe um Percy Jackson doch auch einiges innovatives, dass das Lesen zu einem besonderen Spaß machen. Schade ist nur, dass man, als geübter Leser, ziemlich schnell fertig ist – aber sie sind ja eigentlich auch für jugendliche Leser gedacht. Besondere Erwähnung sollten jetzt noch die tollen Kapitelüberschriften bekommen. In der Regel sind sie erst nach dem Kapitel verständlich, aber schon vorher lassen sie lachen oder rätseln und geben dem Buch so noch etwas ganz besonderes.

Percy, Sohn des Poseidon, Anabeth, Tochter der Athene, und Thalia, Tochter des Zeus und vor kurzem noch ein Baum, werden ausgesandt um ihrem Freund Grover zu helfen zwei noch unbekannte Halbblute sicher ins Camp zu bringen. Doch der Auftrag geht schief und Percy kann sich und sein Freunde nur durch die Hilfe Artemis und ihrer Jägerinnen in Sicherheit bringen. Nur für Anabeth kommt die Hilfe scheinbar zu spät, doch Percy, Thalia und Grover geben ihre Freundin nicht auf, sondern machen sich auf eine gefährliche Reise um sie zu retten.

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Diesmal sind es nicht die Sommer-, sondern die Weihnachtsferien, aber ansonsten hat sich am Grundprinzip nicht viel geändert: Percy gerät – zusammen mit seinen Freunden – in ziemliche Schwierigkeiten und muss wieder einmal die Welt retten und einen furchtbaren Krieg zwischen Göttern und Titanen verhindern. Auch wenn die Story in ihren groben Zügen vertraut ist, wirkt sie doch kein bisschen langweilig. Rick Riordan schreibt seine Abenteuer mit voller Geschwindigkeit weiter. Er hält sich nicht mit langatmigen Rückblicken auf und zieht ständig neue Wesen aus der griechischen Mythologie – seien es Gute oder Böse – aus seinem Hut.

Und neben den actiongeladenen Kampfszenen gewinnt auch die Prophezeiung, welche die gesamte Geschichte bestimmt, zunehmend an Bedeutung. Wer ist den nun das Kind der groĂźen Drei das die Geschicke der Welt entscheiden wird? Percy, Thalia oder Nico?

Wo der zweite Teil in der Story etwas nachgelassen hatte, bietet „Der Fluch des Titanen“ nun wieder alles, was man nach Band 1 erwarten konnte: Spannung und jede Menge Action für die jugendlichen Leser, trotz der drohenden Gefahren jede Menge Humor und jede Menge Chaos in der Welt der Sterblichen und der Götter.

Riordan bleibt aber keineswegs auf dem Stand der ersten beiden Bände stehen, sondern entwickelt seine Charaktere – allen voran natürlich Percy – weiter. Aus dem fast-noch-Kind ist inzwischen ein vollpubertierender Jugendlicher geworden; mit genau den gleichen Problemen die jeder in diesem Alter hat: Ärger in der Schule, Ärger mir den Eltern, Ärger mit den Mädchen. Er ist typischerweise leicht reizbar, schnell gekränkt und nörgelt an allem rum und vor allem lässt er sich nicht gerne etwas sagen. Aber zu dem Hin-und-Her zwischen Erwachsenem und Kind kommt in seinem Fall eben noch das Hin-und-Her zwischen Göttern und Sterblichen, die ihn keineswegs alle möge.

Und auch die anderen entwickeln sich weiter. So zum Beispiel Grover, der zu Beginn noch ein Juniorbeschützer mit winzigen Hörnern war, erhält inzwischen – nach einigen Litern Kaffee – Botschaften von dem seit Jahren verschollenen Gott Pan.

Obwohl es schon typische-Fantasy-Jugendbücher mit Held-der-eigentlich-nix-weiß-und-auch-nichts-gesagt-bekommt sind, hat die Reihe um Percy Jackson doch auch einiges innovatives, dass das Lesen zu einem besonderen Spaß machen. Schade ist nur, dass man, als geübter Leser, ziemlich schnell fertig ist – aber sie sind ja eigentlich auch für jugendliche Leser gedacht.

Besondere Erwähnung sollten jetzt noch die tollen Kapitelüberschriften bekommen. In der Regel sind sie erst nach dem Kapitel verständlich, aber schon vorher lassen sie lachen oder rätseln und geben dem Buch so noch etwas ganz besonderes.

geschrieben am 19.09.2011 | 499 Wörter | 2804 Zeichen

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