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Kinder der Ewigkeit


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Rezension von

Matthias Gebhardt

Kinder der Ewigkeit Der Science fiction Roman „Kinder der Ewigkeit“ von Andreas Brandhorst mit der wurde im Wilhelm Heyne Verlag 03/2010 herausgegeben. Es ist ein Weltraumepos mit 687 Seiten, das erfrischend anders ist als viele Bücher dieser Gattung. Im Vordergrund stehen nicht möglichst spektakuläre Waffen und waffenstarrende Armeen. Es geht um exotische Planten und Szenarien, ausgestorbene Völker mit ihren Geheimnissen und Hinterlassenschaften. Die Hauptpersonen sind lebendig, glaubhaft, nachvollziehbar und können nicht einfach in das "Böse oder Gut"-Schema gesteckt werden Da ist Estebian, der zunächst nur die Unsterblichkeit will, zum Auftragskiller wird, sich davon abwenden will und als Wissenschaftler versucht, die erforderlichen Meriten zu verdienen. Dann aber wird er erpresst; er soll den Direktoratsvorsitzenden der „Erlauchten“ El` Kalentar ermorden…Leandra ist eine Psychopathin, die die Gedanken und Handlungen anderer beeinflussen kann und bis zuletzt unheimlich wirkt. Eine wichtige Figur ist Akir Thalen, der die Bedürfnisse und Regeln der bestehenden Gesellschaftsordnung über seine eigenen Ziele stellt. Und da gibt es auf der einen Seite die selbstherrlichen Unsterblichen, die im Hintergrund eine Verschwörung planen und auf der anderen Seite die Maschinen, die Magister, die die geschichtliche Entwicklung weit vorausberechnen und die grundlegend die Geschicke der Menschen lenken. Alles in allem muss man das Buch selbst lesen, um die Vielfalt der Denkanstöße, den Facettenreichtum der Figuren und den Einfallsreichtum des Autors bewundern zu können. Die Handlung ist von Anfang an fesselnd und actionreich und die Spannung steigert sich zum Ende hin kontinuierlich. Ein Lesegenuss von Anfang bis zum Ende.

Der Science fiction Roman „Kinder der Ewigkeit“ von Andreas Brandhorst mit der wurde im Wilhelm Heyne Verlag 03/2010 herausgegeben.

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Es ist ein Weltraumepos mit 687 Seiten, das erfrischend anders ist als viele Bücher dieser Gattung. Im Vordergrund stehen nicht möglichst spektakuläre Waffen und waffenstarrende Armeen. Es geht um exotische Planten und Szenarien, ausgestorbene Völker mit ihren Geheimnissen und Hinterlassenschaften. Die Hauptpersonen sind lebendig, glaubhaft, nachvollziehbar und können nicht einfach in das "Böse oder Gut"-Schema gesteckt werden

Da ist Estebian, der zunächst nur die Unsterblichkeit will, zum Auftragskiller wird, sich davon abwenden will und als Wissenschaftler versucht, die erforderlichen Meriten zu verdienen. Dann aber wird er erpresst; er soll den Direktoratsvorsitzenden der „Erlauchten“ El` Kalentar ermorden…Leandra ist eine Psychopathin, die die Gedanken und Handlungen anderer beeinflussen kann und bis zuletzt unheimlich wirkt. Eine wichtige Figur ist Akir Thalen, der die Bedürfnisse und Regeln der bestehenden Gesellschaftsordnung über seine eigenen Ziele stellt. Und da gibt es auf der einen Seite die selbstherrlichen Unsterblichen, die im Hintergrund eine Verschwörung planen und auf der anderen Seite die Maschinen, die Magister, die die geschichtliche Entwicklung weit vorausberechnen und die grundlegend die Geschicke der Menschen lenken.

Alles in allem muss man das Buch selbst lesen, um die Vielfalt der Denkanstöße, den Facettenreichtum der Figuren und den Einfallsreichtum des Autors bewundern zu können.

Die Handlung ist von Anfang an fesselnd und actionreich und die Spannung steigert sich zum Ende hin kontinuierlich. Ein Lesegenuss von Anfang bis zum Ende.

geschrieben am 19.04.2010 | 241 Wörter | 1501 Zeichen

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