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Der Fluch der Druidin


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Rezension von

Nadine Leonhardt

Der Fluch der Druidin Auch in ihrem neuen Roman “Der Fluch der Druidin” beweist Birgit Jaeckel wieder ihre tiefe Liebe zur Geschichte. Der neue Roman ist die Fortsetzung zu “Die Druidin” und handelt um die gleichen Personen nur ein paar Jahre spĂ€ter. Schon der Prolog stimmt in die vergangene Zeit ein und lĂ€sst die Wildheit der Nordvölker lebendig werden. Als die Geschichte dann mit dem ersten Kapitel beginnt, trifft man sofort auf ein paar bekannte Gesichter, wie Karans Haushalt und Sumelis, die zu dieser Zeit ĂŒber den Winter zu Gast im Hause ihres Großvaters ist um der Hochzeit ihrer Halbschwester beizuwohnen. Doch kaum sind die Feierlichkeiten vorĂŒber, wird Sumelis von einem unbarmherzigen Unbekannten entfĂŒhrt und Richtung SĂŒden verschleppt. NatĂŒrlich ruft das gleich die ganze Familie Karans auf den Plan, der unverzĂŒglich seine Tochter, und Sumelis Mutter, Talia informiert, gemeinsam unternehmen sie alles um Sumelis zu finden und wieder in Sicherheit zurĂŒckzubringen. Doch der EntfĂŒhrer hat die Reise nach Italien aufgenommen wo gerade ein Krieg gegen die Römer tobt und plant Sumelis zu seinem König zu bringen. Warum Sumelis nach Italien gebracht wird, was ihr auf ihrer Reise alles geschieht und ob es ihrer Mutter gelingt sie sicher zurĂŒckzubringen, klĂ€rt sich im weiteren Verlauf StĂŒck fĂŒr StĂŒck auf. ZunĂ€chst gefĂ€llt mir sehr gut, dass die Figuren, die man bereits aus “Die Druidin” kennt, sehr stimmig bleiben und trotz Charakterentwicklungen nicht unglaubwĂŒrdig werden. Dadurch tragen sie einen großten Teil dazu bei eine schöne AtmosphĂ€re von frĂŒheren Zeiten aufzubauen. Außerdem finde ich es schön, dass Birgit Jaeckel an Übung gewonnen hat und offensichtlich am Schreiben Spass hat. Ihr Stil hat sich im zweiten Band noch weiter gesteigert und lĂ€sst wie auch im ersten nur wenig zu wĂŒnschen ĂŒbrig. Das einzige was mir aufgefallen ist, ist, dass die Geschichte bisweilen etwas vorhersehbar ist. Um die Handlung nicht vorwegzunehmen bleibe ich vage, aber an manchen Stellen denkt man sich bereits 30 Seiten vorher, was jetzt passieren wird und schließlich kommt es auch dazu, vor allem schade, da es hierbei um Personenkonstellationen geht, die man vielleicht besser hĂ€tte aufbauen können. Trotzdem bieten die Konstellationen genug Raum fĂŒr schöne Verstrickungen und viel Unterhaltung.

Auch in ihrem neuen Roman “Der Fluch der Druidin” beweist Birgit Jaeckel wieder ihre tiefe Liebe zur Geschichte. Der neue Roman ist die Fortsetzung zu “Die Druidin” und handelt um die gleichen Personen nur ein paar Jahre spĂ€ter.

Schon der Prolog stimmt in die vergangene Zeit ein und lĂ€sst die Wildheit der Nordvölker lebendig werden. Als die Geschichte dann mit dem ersten Kapitel beginnt, trifft man sofort auf ein paar bekannte Gesichter, wie Karans Haushalt und Sumelis, die zu dieser Zeit ĂŒber den Winter zu Gast im Hause ihres Großvaters ist um der Hochzeit ihrer Halbschwester beizuwohnen. Doch kaum sind die Feierlichkeiten vorĂŒber, wird Sumelis von einem unbarmherzigen Unbekannten entfĂŒhrt und Richtung SĂŒden verschleppt. NatĂŒrlich ruft das gleich die ganze Familie Karans auf den Plan, der unverzĂŒglich seine Tochter, und Sumelis Mutter, Talia informiert, gemeinsam unternehmen sie alles um Sumelis zu finden und wieder in Sicherheit zurĂŒckzubringen. Doch der EntfĂŒhrer hat die Reise nach Italien aufgenommen wo gerade ein Krieg gegen die Römer tobt und plant Sumelis zu seinem König zu bringen. Warum Sumelis nach Italien gebracht wird, was ihr auf ihrer Reise alles geschieht und ob es ihrer Mutter gelingt sie sicher zurĂŒckzubringen, klĂ€rt sich im weiteren Verlauf StĂŒck fĂŒr StĂŒck auf.

ZunĂ€chst gefĂ€llt mir sehr gut, dass die Figuren, die man bereits aus “Die Druidin” kennt, sehr stimmig bleiben und trotz Charakterentwicklungen nicht unglaubwĂŒrdig werden. Dadurch tragen sie einen großten Teil dazu bei eine schöne AtmosphĂ€re von frĂŒheren Zeiten aufzubauen.

Außerdem finde ich es schön, dass Birgit Jaeckel an Übung gewonnen hat und offensichtlich am Schreiben Spass hat. Ihr Stil hat sich im zweiten Band noch weiter gesteigert und lĂ€sst wie auch im ersten nur wenig zu wĂŒnschen ĂŒbrig.

Das einzige was mir aufgefallen ist, ist, dass die Geschichte bisweilen etwas vorhersehbar ist. Um die Handlung nicht vorwegzunehmen bleibe ich vage, aber an manchen Stellen denkt man sich bereits 30 Seiten vorher, was jetzt passieren wird und schließlich kommt es auch dazu, vor allem schade, da es hierbei um Personenkonstellationen geht, die man vielleicht besser hĂ€tte aufbauen können. Trotzdem bieten die Konstellationen genug Raum fĂŒr schöne Verstrickungen und viel Unterhaltung.

geschrieben am 03.03.2010 | 352 Wörter | 1986 Zeichen

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