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Geschichten vom großen, kleinen Bären


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Rezension von

Martina Meier

Geschichten vom großen, kleinen Bären Eigentlich ist der große, kleine Bär ein ganz normaler Bär. Er lebt in einem Zoo inmitten einer Stadt, hat ein schönes Gehege und führt ein sorgenfreies Leben, denn er muss sich um nichts kümmern und wird von seinem Tierpfleger stets gut versorgt. Eigentlich! Wäre da nicht ein Wunsch, der den großen kleinen Bären tief bewegt: Er würde so gerne einmal sein Gehege verlassen und die anderen Zoobewohner, die er höchstens einmal aus der Ferne gesehen hat, besser kennen lernen. Eines Tages, alle Tierpfleger und Besucher sind längst nach Hause gegangen, da denkt der große, kleine Bär sehr intensiv über dieses Wunsch nach – und da geschieht das Unglaubliche: Der stattliche Bär schrumpft und schrumpft und ist schließlich so klein, dass er bequem durch die Gitterstäbe seines Käfig passt! Sein größter Wunsch ist in Erfüllung gegangen,, denn nun kann sich der große, kleine Bär ungehindert durch den ganzen Zoo bewegen. Natürlich reiht sich im Verlauf der Geschichte nun ein spannendes Abenteuer an das nächste. Der große, kleine Bär besucht die anderen Tiere des Zoos, schließt mit ihnen Freundschaft, entdeckt aber auch die Welt außerhalb der Zoomauern, lernt ein Meerschweinchen kennen, trifft einen Zirkusbären und hat bald einen ganzen „engen“ Vertrauten, der ihm gar nicht so lieb ist – einen Hundefloh! Gut dass die Affen aus dem Zoo sich mit solchen kleinen Plagegeistern gut auskennen. In zehn kurzen Geschichten erzählt der Autor Uwe Eckhardt die Abenteuer rund um den großen, kleinen Bären. Ein Buch, das sich an fortgeschrittene Leseanfänger im Alter ab sieben Jahren wendet, sowohl von der gestalterischen Aufmachung als auch vom Inhalt. Interessant ist die Entstehungsgeschichte des Buches. Eckhardt erfand die Geschichten während seines Studium für seine kleine Tochter Maren, von der er in dieser Zeit häufig getrennt war. Die Bärengeschichten wurden während der Telefonate der beiden zu einem festen Bestandteil des Austausches.

Eigentlich ist der große, kleine Bär ein ganz normaler Bär. Er lebt in einem Zoo inmitten einer Stadt, hat ein schönes Gehege und führt ein sorgenfreies Leben, denn er muss sich um nichts kümmern und wird von seinem Tierpfleger stets gut versorgt. Eigentlich! Wäre da nicht ein Wunsch, der den großen kleinen Bären tief bewegt: Er würde so gerne einmal sein Gehege verlassen und die anderen Zoobewohner, die er höchstens einmal aus der Ferne gesehen hat, besser kennen lernen. Eines Tages, alle Tierpfleger und Besucher sind längst nach Hause gegangen, da denkt der große, kleine Bär sehr intensiv über dieses Wunsch nach – und da geschieht das Unglaubliche: Der stattliche Bär schrumpft und schrumpft und ist schließlich so klein, dass er bequem durch die Gitterstäbe seines Käfig passt! Sein größter Wunsch ist in Erfüllung gegangen,, denn nun kann sich der große, kleine Bär ungehindert durch den ganzen Zoo bewegen.

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Natürlich reiht sich im Verlauf der Geschichte nun ein spannendes Abenteuer an das nächste. Der große, kleine Bär besucht die anderen Tiere des Zoos, schließt mit ihnen Freundschaft, entdeckt aber auch die Welt außerhalb der Zoomauern, lernt ein Meerschweinchen kennen, trifft einen Zirkusbären und hat bald einen ganzen „engen“ Vertrauten, der ihm gar nicht so lieb ist – einen Hundefloh! Gut dass die Affen aus dem Zoo sich mit solchen kleinen Plagegeistern gut auskennen.

In zehn kurzen Geschichten erzählt der Autor Uwe Eckhardt die Abenteuer rund um den großen, kleinen Bären. Ein Buch, das sich an fortgeschrittene Leseanfänger im Alter ab sieben Jahren wendet, sowohl von der gestalterischen Aufmachung als auch vom Inhalt. Interessant ist die Entstehungsgeschichte des Buches. Eckhardt erfand die Geschichten während seines Studium für seine kleine Tochter Maren, von der er in dieser Zeit häufig getrennt war. Die Bärengeschichten wurden während der Telefonate der beiden zu einem festen Bestandteil des Austausches.

geschrieben am 15.12.2006 | 303 Wörter | 1691 Zeichen

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