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Rabbids, Bd. 1: Bwaaaaaaaaaah!


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Rezension von

Frank Drehmel

Bwaaaaaaaaaah! Mit „Bwaaaaaaaaaah!“ ist unter dem toonfish-Imprint des Splitter-Verlages ein Hardcover-Comic erschienen, dessen Titel Programm ist. Protagonisten dieses Sammelsuriums aus Wahnsinn, Anarchie und bizarren Verhaltensmustern sind die „Raving Rabbids“, die seit 2006 durch Ubisofts Konsolen-Spielewelten geistern, deren Held ein gewisser Rayman ist, ein Typ ohne sichtbare Arme und Beine, der das Licht der Chips und Bits schon 1995 (!) auf der „Atari Jaguar“ erblickte. Auch wenn der „jumpende“ und „runende“ Rayman an sich schon eine grafisch ziemlich coole Figur ist, so sind es doch seine Gegenspieler, die seit langem Alt und Jung begeistern und für die sich mittlerweile ein florierendes Merchandise entwickelt hat: humanoide Hasen, denen der Wahnsinn im wörtlichen Sinne ins Gesicht geschrieben steht, die auf eine anarchische Art gewalttätig und zugleich unglaublich dumm sind. In einzeiligen Comic-Strips über seitengroße Cartoons bis hin zu Two-Pagern bietet das vorliegen Album tiefe Einblicke in die Welten des Irrsinns seiner kniehohen, leicht untersetzen, glubschäugigen Helden. Und selbst wenn die textreduzierten – 90% der Dialoge kommen mit Bwaaah oder Baaada aus - Handlungen und Gags, in denen uns oft ein Spiegel vorgehalten wird, inhaltlich nicht immer zünden, so geben die Darstellung des Geschehen, die hilflosen Posen und irren-wirren, geradezu zuckenden Blicke der Protagonisten ein ums andere Mal reichlich Anlass zum Schmunzeln und Lachen. Gesellt sich zu den urkomischen Zeichnungen dann auch noch ein grandios origineller Witz – und das geschieht mehr als einmal -, dann ist das Glück des Rabbid-Fans vollkommen. Fazit: Urkomisch visualisierter Wahnsinn!

Mit „Bwaaaaaaaaaah!“ ist unter dem toonfish-Imprint des Splitter-Verlages ein Hardcover-Comic erschienen, dessen Titel Programm ist. Protagonisten dieses Sammelsuriums aus Wahnsinn, Anarchie und bizarren Verhaltensmustern sind die „Raving Rabbids“, die seit 2006 durch Ubisofts Konsolen-Spielewelten geistern, deren Held ein gewisser Rayman ist, ein Typ ohne sichtbare Arme und Beine, der das Licht der Chips und Bits schon 1995 (!) auf der „Atari Jaguar“ erblickte.

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Auch wenn der „jumpende“ und „runende“ Rayman an sich schon eine grafisch ziemlich coole Figur ist, so sind es doch seine Gegenspieler, die seit langem Alt und Jung begeistern und für die sich mittlerweile ein florierendes Merchandise entwickelt hat: humanoide Hasen, denen der Wahnsinn im wörtlichen Sinne ins Gesicht geschrieben steht, die auf eine anarchische Art gewalttätig und zugleich unglaublich dumm sind.

In einzeiligen Comic-Strips über seitengroße Cartoons bis hin zu Two-Pagern bietet das vorliegen Album tiefe Einblicke in die Welten des Irrsinns seiner kniehohen, leicht untersetzen, glubschäugigen Helden. Und selbst wenn die textreduzierten – 90% der Dialoge kommen mit Bwaaah oder Baaada aus - Handlungen und Gags, in denen uns oft ein Spiegel vorgehalten wird, inhaltlich nicht immer zünden, so geben die Darstellung des Geschehen, die hilflosen Posen und irren-wirren, geradezu zuckenden Blicke der Protagonisten ein ums andere Mal reichlich Anlass zum Schmunzeln und Lachen. Gesellt sich zu den urkomischen Zeichnungen dann auch noch ein grandios origineller Witz – und das geschieht mehr als einmal -, dann ist das Glück des Rabbid-Fans vollkommen.

Fazit: Urkomisch visualisierter Wahnsinn!

geschrieben am 29.01.2013 | 238 Wörter | 1471 Zeichen

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