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Omar, der Geschichtenhändler


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Rezension von

Frank Drehmel

Omar, der GeschichtenhĂ€ndler Die Straße der PlĂŒnderer Die Götter fĂŒhren Omar in die uralte Stadt Zanadon, die kurz vor einer Belagerung durch das barbarische Volk der Vorkans steht. UnglĂŒcklicherweise betritt er die Metropole nicht als freier GeschichtenhĂ€ndler, sondern in Sklavenketten. Will er als Chronist der kommenden Ereignisse fungieren, so muss er sich zunĂ€chst aus dieser misslichen Lage befreien; dazu bedarf er der Hilfe des mitgefangenen Thorians, einem hĂŒnenhaften Krieger. Schon kurz darauf schleichen die Beiden als mehr oder weniger freie MĂ€nner durch die Straßen der Stadt auf der Suche nach Kleidung, Nahrung und Unterschlupf. Dabei geraten sie zufĂ€llig in eine Intrige der Priesterschaft des Schutzpatrons der Stadt, des Gottes Balor. Der Sage nach soll jener immer dann erscheinen und die Armeen der Stadt in die Schlacht fĂŒhren, wenn ein aussichtsloser Krieg droht; ihm zur Seite steht dabei seine Schwester-Geliebte Maiana. Die korrupten Kleriker hoffen nun, die beiden Götter durch sterbliche Marionetten, die Kaufmannstochter Shalilal und den ĂŒblen Krieger Fotius ersetzen zu können. Selbstredend versuchen Thorian und Omar die zauberhafte, wunderschöne und allerlieblichste Shalilal zu retten. Doch ist nicht alles so, wie es den Anschein hat; und nicht jeder, der gerettet werden muss, muss gerettet werden. Die JĂ€gerschenke Auf Grund ungĂŒnstiger UmstĂ€nde und einer marginalen Missinterpretation der Preise auf der Speisekarte sieht sich Omar außer Stande, seine Zeche in der JĂ€gerschenke, einem Haus fĂŒr gehobene AnsprĂŒche, zu bezahlen. Als er dann auch noch den Hund des Wirtes, eine Riesentöle namens Winzig, mit dem Stiel einer Axt niederstreckt, scheint ein eiliges Verlassen dieses Ortes mehr als angebracht. Dieses geschah im Sommer. Im Winter nun fĂŒhrt der Weg den halb erfrorenen GeschichtenerzĂ€hler zurĂŒck zu der StĂ€tte seines sommerlichen Fehlverhaltens. Die Überraschung des Herbergswirtes ist -wie nicht anders zu erwarten- groß, als Omar die SchĂ€nke betritt. In sadistischer Vorfreude malt sich der grobschlĂ€chtige Kerl, Fritz, aus, was er mit dem Zechpreller und Tiertöter anzustellen gedenkt: ihn nackt hinaus in die eiskalte Nacht zu treiben. GlĂŒcklicherweise ist die Stimmung unter den ĂŒbrigen GĂ€ste so entspannt und weinselig, dass Omar die Anwesenden zu einem Wettstreit ĂŒberreden kann, von dessen Ausgang sein Leben abhĂ€ngen soll. Jeder der Anwesenden möge eine Geschichte vortragen, die er selbst mit einer Geschichte erwidere. Wird seine ErzĂ€hlung in demokratischer Abstimmung als besser befunden, so nimmt der Wettbewerb sein Fortgang. Andernfalls dĂŒrfe der Wirt seinen ursprĂŒnglichen Plan in die Tat umsetzen. Es beginnt der Spielmann! Mit “Omar, der GeschichtenhĂ€ndler” veröffentlicht der Otherworld Verlag nach “Des Königs Dolche” zwei weitere Romane Dave Duncans in einem einzigen – bis auf das trashig wirkende Titelbild – ansprechend aufgemachten gebundenen Sammelband. Zweifellos hat der Autor mit Omar eine Figur entworfen, die wohltuend aus dem Einheitsbrei stereotyper Fantasy-Helden herausragt; nicht nur, weil er eine fast bis zur Selbstverleugnung fatalistische AttitĂŒde an den Tag legt, sondern auch, weil ihn durchaus eine geheimnisvolle Aura umgibt, die den Leser darĂŒber im Zweifel lĂ€sst, ob es um einen Menschen- oder Göttersohn handelt. FĂŒr Omar ist “Inch’allah” nicht nur eine Phrase, sondern eine Lebenseinstellung, die ihn sĂ€mtliche FĂ€hrnisse des Lebens mit unerschĂŒtterlichem Gleichmut ertragen lĂ€sst. Er glaubt zwar an die Götter, daran, dass der Sinn des irdischen Daseins in ihrer Unterhaltung liegt und dass sie seinen Weg nach ihren Vorstellungen gestalten, er betet jedoch konsequenterweise niemals, noch verflucht er die ĂŒberirdischen MĂ€chte, da er ihnen Allwissenheit unterstellt. Trotz dieser Schicksalsergebenheit, des Verzichts auf sinnlosen Kampf handelt der GeschichtenhĂ€ndler selten leichtfertig oder unĂŒberlegt, da ein solches Verhalten den Göttern wenig zur Freude gereichte. Weil er sich selbst als Chronist historisch bedeutsamer Ereignisse sieht, liegt es nahe, dass Omar seine Waffen -Improvisationstalent, eine flinke Zunge und ein besonderes GespĂŒr fĂŒr die Situation- selten und ungern einsetzt, um Ereignisse zu forcieren -so geht im ersten Teil des des Romans, “Die Straße der PlĂŒnderer”, die Initiative zur Rettung der Kaufmannstocher primĂ€r von Thorian aus-, denn dieses verletzte seinen Beobachteranspruch und -status. Damit wird der Held durchaus zu einem erfreulich schwer zu berechnenden Charakter, der fĂŒr den Leser immer wieder Überraschungen bereithĂ€lt. Im Vergleich zu Omar erscheinen die ĂŒbrigen Charaktere fast schon zwangslĂ€ufig relativ schwach, wobei dieses eher noch auf die Protagonisten des zweiten Teilbandes, Die JĂ€gerschĂ€nke, zutrifft, da es ihnen an jenen originellen Eigenarten fehlt, die besonders zwei der Hauptfiguren der ersten RomanhĂ€lfte -Shalilal und Jaxian, ihren Bruder- auszeichnen. Eine echte EnttĂ€uschung stellt nur Thorian dar, der Anfangs als gebildeter und eloquenter Krieger die ĂŒblichen Schemata zu sprengen scheint, spĂ€ter aber dann doch zu einem eher dĂŒmmlich agierenden Maulhelden mutiert und deshalb sehr ambivalent rĂŒberkommt. BezĂŒglich der Handlungsebene sollte man die beiden sehr unterschiedlich aufgebauten TeilbĂ€nde gesondert betrachten, obgleich fĂŒr beide Teile gleichermaßen gilt, dass Handlung und Handlungsaufbau selbst nicht sonderlich originell sind, auch wenn einige nette Plot-Twists den Leser bei der Stange halten und immer wieder hintergrĂŒndiger Humor sowie mitreißende Situationskomik fĂŒr gute Laune sorgen. “Die Straße der PlĂŒnderer” leidet an einer viel zu detailreichen Zeichnung der Tochter-Rettungsaktion, die das Geschehen fĂŒr Rollenspieler zwar inspirierend machen dĂŒrfte, den Otto-Normal-Leser jedoch bald zu langweilen beginnt. Duncan verliert sich auf Kosten des Tempos in vielen Kleinigkeiten und KausalitĂ€ten, die realiter durchaus bedeutsam sein mögen, die im Roman aber wie Korinthenkackerei anmuten. Ich möchte nicht behaupten, dass ein kurzes, knackiges “Rein und Raus” ausreichend gewesen wĂ€re, aber etwas mehr Mut zu Auslassungen hĂ€tte der Geschichte sicherlich gut getan. Im zweiten Halbband sind es die unterschiedlichen Geschichten der Wettbewerbsteilnehmer, bei denen trotz der KĂŒrze der Funke nicht so recht ĂŒberspringen will und die im Vergleich zu den spritzig, witzig erzĂ€hlten Abstimmungs-Interludien -den eigentlichen Highlights- trotz Intrigen, Götterwirken und KampfgetĂŒmmel deutlich dröge wirken. Stilistisch ist der Roman leider nur Durchschnittsware. Dabei resultiert das Bedauern vor allem aus der Tatsache, dass Duncan seine(n) Helden zunĂ€chst in einer originellen, erfrischend altertĂŒmlichen, umstĂ€ndlichen -und damit absolut passenden- Diktion kommunizieren lĂ€sst, dieses Stilmittel im Fortgang der Geschichte aber an Bedeutung verliert. Zudem hĂ€tte ich es im wahrsten Sinne des Wortes als phantastisch empfunden, wenn sich in den JĂ€gerschenke-Geschichten der unterschiedliche soziale Hintergrund der Vortragenden stĂ€rker in der Ausdrucksweise widergespiegelt hĂ€tte. Zugegeben, der Leser erfĂ€hrt das Geschehen rĂŒckblickend und gefiltert durch den Ich-ErzĂ€hler Omar, aber ein guter GeschichtenhĂ€ndler weiß, sich in seine Figuren hinein zu versetzen. Fazit: Ein kantiger, ungewöhnlicher Held in einer streckenweise unterhaltsamen und witzigen Geschichte, die unterm Strich allerdings zuviele LĂ€ngen aufweist, um wirklich befriedigen zu können.

Die Straße der PlĂŒnderer

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Die Götter fĂŒhren Omar in die uralte Stadt Zanadon, die kurz vor einer Belagerung durch das barbarische Volk der Vorkans steht. UnglĂŒcklicherweise betritt er die Metropole nicht als freier GeschichtenhĂ€ndler, sondern in Sklavenketten. Will er als Chronist der kommenden Ereignisse fungieren, so muss er sich zunĂ€chst aus dieser misslichen Lage befreien; dazu bedarf er der Hilfe des mitgefangenen Thorians, einem hĂŒnenhaften Krieger.

Schon kurz darauf schleichen die Beiden als mehr oder weniger freie MĂ€nner durch die Straßen der Stadt auf der Suche nach Kleidung, Nahrung und Unterschlupf. Dabei geraten sie zufĂ€llig in eine Intrige der Priesterschaft des Schutzpatrons der Stadt, des Gottes Balor. Der Sage nach soll jener immer dann erscheinen und die Armeen der Stadt in die Schlacht fĂŒhren, wenn ein aussichtsloser Krieg droht; ihm zur Seite steht dabei seine Schwester-Geliebte Maiana. Die korrupten Kleriker hoffen nun, die beiden Götter durch sterbliche Marionetten, die Kaufmannstochter Shalilal und den ĂŒblen Krieger Fotius ersetzen zu können. Selbstredend versuchen Thorian und Omar die zauberhafte, wunderschöne und allerlieblichste Shalilal zu retten.

Doch ist nicht alles so, wie es den Anschein hat; und nicht jeder, der gerettet werden muss, muss gerettet werden.

Die JĂ€gerschenke

Auf Grund ungĂŒnstiger UmstĂ€nde und einer marginalen Missinterpretation der Preise auf der Speisekarte sieht sich Omar außer Stande, seine Zeche in der JĂ€gerschenke, einem Haus fĂŒr gehobene AnsprĂŒche, zu bezahlen. Als er dann auch noch den Hund des Wirtes, eine Riesentöle namens Winzig, mit dem Stiel einer Axt niederstreckt, scheint ein eiliges Verlassen dieses Ortes mehr als angebracht. Dieses geschah im Sommer.

Im Winter nun fĂŒhrt der Weg den halb erfrorenen GeschichtenerzĂ€hler zurĂŒck zu der StĂ€tte seines sommerlichen Fehlverhaltens. Die Überraschung des Herbergswirtes ist -wie nicht anders zu erwarten- groß, als Omar die SchĂ€nke betritt. In sadistischer Vorfreude malt sich der grobschlĂ€chtige Kerl, Fritz, aus, was er mit dem Zechpreller und Tiertöter anzustellen gedenkt: ihn nackt hinaus in die eiskalte Nacht zu treiben. GlĂŒcklicherweise ist die Stimmung unter den ĂŒbrigen GĂ€ste so entspannt und weinselig, dass Omar die Anwesenden zu einem Wettstreit ĂŒberreden kann, von dessen Ausgang sein Leben abhĂ€ngen soll. Jeder der Anwesenden möge eine Geschichte vortragen, die er selbst mit einer Geschichte erwidere. Wird seine ErzĂ€hlung in demokratischer Abstimmung als besser befunden, so nimmt der Wettbewerb sein Fortgang. Andernfalls dĂŒrfe der Wirt seinen ursprĂŒnglichen Plan in die Tat umsetzen.

Es beginnt der Spielmann!

Mit “Omar, der GeschichtenhĂ€ndler” veröffentlicht der Otherworld Verlag nach “Des Königs Dolche” zwei weitere Romane Dave Duncans in einem einzigen – bis auf das trashig wirkende Titelbild – ansprechend aufgemachten gebundenen Sammelband.

Zweifellos hat der Autor mit Omar eine Figur entworfen, die wohltuend aus dem Einheitsbrei stereotyper Fantasy-Helden herausragt; nicht nur, weil er eine fast bis zur Selbstverleugnung fatalistische AttitĂŒde an den Tag legt, sondern auch, weil ihn durchaus eine geheimnisvolle Aura umgibt, die den Leser darĂŒber im Zweifel lĂ€sst, ob es um einen Menschen- oder Göttersohn handelt.

FĂŒr Omar ist “Inch’allah” nicht nur eine Phrase, sondern eine Lebenseinstellung, die ihn sĂ€mtliche FĂ€hrnisse des Lebens mit unerschĂŒtterlichem Gleichmut ertragen lĂ€sst. Er glaubt zwar an die Götter, daran, dass der Sinn des irdischen Daseins in ihrer Unterhaltung liegt und dass sie seinen Weg nach ihren Vorstellungen gestalten, er betet jedoch konsequenterweise niemals, noch verflucht er die ĂŒberirdischen MĂ€chte, da er ihnen Allwissenheit unterstellt. Trotz dieser Schicksalsergebenheit, des Verzichts auf sinnlosen Kampf handelt der GeschichtenhĂ€ndler selten leichtfertig oder unĂŒberlegt, da ein solches Verhalten den Göttern wenig zur Freude gereichte.

Weil er sich selbst als Chronist historisch bedeutsamer Ereignisse sieht, liegt es nahe, dass Omar seine Waffen -Improvisationstalent, eine flinke Zunge und ein besonderes GespĂŒr fĂŒr die Situation- selten und ungern einsetzt, um Ereignisse zu forcieren -so geht im ersten Teil des des Romans, “Die Straße der PlĂŒnderer”, die Initiative zur Rettung der Kaufmannstocher primĂ€r von Thorian aus-, denn dieses verletzte seinen Beobachteranspruch und -status. Damit wird der Held durchaus zu einem erfreulich schwer zu berechnenden Charakter, der fĂŒr den Leser immer wieder Überraschungen bereithĂ€lt.

Im Vergleich zu Omar erscheinen die ĂŒbrigen Charaktere fast schon zwangslĂ€ufig relativ schwach, wobei dieses eher noch auf die Protagonisten des zweiten Teilbandes, Die JĂ€gerschĂ€nke, zutrifft, da es ihnen an jenen originellen Eigenarten fehlt, die besonders zwei der Hauptfiguren der ersten RomanhĂ€lfte -Shalilal und Jaxian, ihren Bruder- auszeichnen. Eine echte EnttĂ€uschung stellt nur Thorian dar, der Anfangs als gebildeter und eloquenter Krieger die ĂŒblichen Schemata zu sprengen scheint, spĂ€ter aber dann doch zu einem eher dĂŒmmlich agierenden Maulhelden mutiert und deshalb sehr ambivalent rĂŒberkommt.

BezĂŒglich der Handlungsebene sollte man die beiden sehr unterschiedlich aufgebauten TeilbĂ€nde gesondert betrachten, obgleich fĂŒr beide Teile gleichermaßen gilt, dass Handlung und Handlungsaufbau selbst nicht sonderlich originell sind, auch wenn einige nette Plot-Twists den Leser bei der Stange halten und immer wieder hintergrĂŒndiger Humor sowie mitreißende Situationskomik fĂŒr gute Laune sorgen.

“Die Straße der PlĂŒnderer” leidet an einer viel zu detailreichen Zeichnung der Tochter-Rettungsaktion, die das Geschehen fĂŒr Rollenspieler zwar inspirierend machen dĂŒrfte, den Otto-Normal-Leser jedoch bald zu langweilen beginnt. Duncan verliert sich auf Kosten des Tempos in vielen Kleinigkeiten und KausalitĂ€ten, die realiter durchaus bedeutsam sein mögen, die im Roman aber wie Korinthenkackerei anmuten. Ich möchte nicht behaupten, dass ein kurzes, knackiges “Rein und Raus” ausreichend gewesen wĂ€re, aber etwas mehr Mut zu Auslassungen hĂ€tte der Geschichte sicherlich gut getan.

Im zweiten Halbband sind es die unterschiedlichen Geschichten der Wettbewerbsteilnehmer, bei denen trotz der KĂŒrze der Funke nicht so recht ĂŒberspringen will und die im Vergleich zu den spritzig, witzig erzĂ€hlten Abstimmungs-Interludien -den eigentlichen Highlights- trotz Intrigen, Götterwirken und KampfgetĂŒmmel deutlich dröge wirken.

Stilistisch ist der Roman leider nur Durchschnittsware. Dabei resultiert das Bedauern vor allem aus der Tatsache, dass Duncan seine(n) Helden zunĂ€chst in einer originellen, erfrischend altertĂŒmlichen, umstĂ€ndlichen -und damit absolut passenden- Diktion kommunizieren lĂ€sst, dieses Stilmittel im Fortgang der Geschichte aber an Bedeutung verliert. Zudem hĂ€tte ich es im wahrsten Sinne des Wortes als phantastisch empfunden, wenn sich in den JĂ€gerschenke-Geschichten der unterschiedliche soziale Hintergrund der Vortragenden stĂ€rker in der Ausdrucksweise widergespiegelt hĂ€tte. Zugegeben, der Leser erfĂ€hrt das Geschehen rĂŒckblickend und gefiltert durch den Ich-ErzĂ€hler Omar, aber ein guter GeschichtenhĂ€ndler weiß, sich in seine Figuren hinein zu versetzen.

Fazit: Ein kantiger, ungewöhnlicher Held in einer streckenweise unterhaltsamen und witzigen Geschichte, die unterm Strich allerdings zuviele LÀngen aufweist, um wirklich befriedigen zu können.

geschrieben am 06.09.2007 | 1031 Wörter | 6524 Zeichen

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