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Visual Reading® - Garantiert schneller lesen und mehr verstehen


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Rezension von

Lesefreund

Visual Reading® - Garantiert schneller lesen und mehr verstehen Wer soll das alles lesen? Angesichts der stetig zunehmenden Informationsflut hat sich das Lesen zu einer Kulturtechnik entwickelt, deren Erlernen und Verfeinern nicht mehr allein mit dem Schulabschluss enden sollte. Das Lesen und Verstehen von Texten ist angesichts der heutigen Modernisierungs- und Rationalisierungsprozesse so wichtig wie niemals zuvor in der Geschichte der Menschheit. Immer mehr Menschen müssen sich lesend weiterbilden, um in Zukunft immer komplexere Aufgaben mit immer weniger Arbeitsaufwand erledigen zu können. Die anbrechende Wissensgesellschaft wird eine lesende und verstehende Gesellschaft sein. Wo einst Handgriffe auszuführen waren, stehen heute verstärkt Inhalte, die es zu bewältigen gilt. Mit seinem Visual Reading-Programm und den damit verbundenen Strukturierungstechnicken für (schriftliche) Inhalte aller Art will Grüning seine Leser zu neuen Ufern des Lesens und Verstehens von Texten führen. Seine zunächst paradox anmutende Grundthese lautet: Je schneller wir lesen, desto mehr verstehen und behalten wir vom Gelesenen. Wie Grüning anhand zahlreicher Übungen und Beispiele veranschaulicht, ist das Lesen ein Prozess, der den unterschiedlichsten Faktoren und Einflussgrößen unterworfen ist: Die Skala reicht vom Ernährungszustand über die Geräuschkulisse bis hin zum Wichtigsten - der Motivation. Sie ist das ausschlaggebende Moment für den Weg des Lesers durch seine Lektüre. Nur wer ein klares Ziel vor Augen hat, macht sich auch einen guten Plan, um seine Sache zielstrebig zum Abschluss zu bringen und schließlich zum Erfolg zu führen. Ein erfolgreicher Leser verliert sich nicht im Buch, er strukturiert es vielmehr - vor dem Lesen und nach dem Lesen. Dass Grüning mit seinen Systematisierungshilfen das Rad nicht neu zu erfindet, verheimlicht er dem Leser an keiner Stelle. Und anstatt sich mit fremden Federn zu schmücken, zeigt der Autor seinem Publikum Möglichkeiten auf, wie es zu einer einheitlichen Strukturierung und Veranschaulichung von Inhalten gelangen kann. Das Geheimnis besteht in der Erfassung von Texten als Wissenssysteme. Ob es sich nun um Medizin, Recht oder Philosophie handelt, die Darstellung von Inhalten folgt immer ähnlichen Mustern und unterscheidet sich lediglich ihrem Gegenstand und ihren Begriffen nach von anderen Fachgebiete. Wer mit Grüning einmal verstanden hat, dass gezieltes Lesen immer ein Projekt ist oder zumindest sein sollte, der wird für künftige Lektüren nicht mehr blind und unvorbereitet zum Buch greifen, sondern sich vorab gezielt über Struktur und Inhalt des zu Lesenden informieren. Dies kommt sowohl der Lesegeschwindigkeit als auch dem individuellen Verstehensprozess zugute. Ein mit Visual Reading geschulter Leser wird schon bald in der Lage sein, mehr Informationen als bisher in weniger Zeit als bisher aufnehmen zu können. Durch die von Grüning aufgezeigten Synergie-Effekte des gezielten und geschulten Erfassens von Inhalten wird der Leser außerdem in die Lage versetzt, Gelesenes besser zu behalten und gegenüber anderen klarer wiedergeben und darstellen zu können. Natürlich stellen sich diese Verbesserungen nicht von heute auf morgen und schon gar nicht von selbst ein. Wer mehr erreichen will, muss an sich arbeiten. Dies gilt auch für das Lesen und Verstehen von Texten. Zu diesem Zweck hält Grünings Arbeitsbuch gezielte Übungen bereit, die das Lesen, Erschließen und Behalten von Texten mit der Zeit erleichtern sollen. Übung macht den Meister. Und wer mit Grüning übt, kann schon bald ein Meister des gezielten Lesens sein. Zum Abschluss bleibt noch zu sagen, dass Grünings Buch ein Ratgeber ist, der seinem Leser durch Übersichtlichkeit, eine benutzerfreundliche Handhabung und vor allem durch motivierenden Zuspruch entgegenkommt. Selten hat ein Text seine Leser mit derart offenen Armen empfangen.

Wer soll das alles lesen?

Angesichts der stetig zunehmenden Informationsflut hat sich das Lesen zu einer Kulturtechnik entwickelt, deren Erlernen und Verfeinern nicht mehr allein mit dem Schulabschluss enden sollte.

Das Lesen und Verstehen von Texten ist angesichts der heutigen Modernisierungs- und Rationalisierungsprozesse so wichtig wie niemals zuvor in der Geschichte der Menschheit. Immer mehr Menschen müssen sich lesend weiterbilden, um in Zukunft immer komplexere Aufgaben mit immer weniger Arbeitsaufwand erledigen zu können.

Die anbrechende Wissensgesellschaft wird eine lesende und verstehende Gesellschaft sein. Wo einst Handgriffe auszuführen waren, stehen heute verstärkt Inhalte, die es zu bewältigen gilt.

Mit seinem Visual Reading-Programm und den damit verbundenen Strukturierungstechnicken für (schriftliche) Inhalte aller Art will Grüning seine Leser zu neuen Ufern des Lesens und Verstehens von Texten führen.

Seine zunächst paradox anmutende Grundthese lautet: Je schneller wir lesen, desto mehr verstehen und behalten wir vom Gelesenen.

Wie Grüning anhand zahlreicher Übungen und Beispiele veranschaulicht, ist das Lesen ein Prozess, der den unterschiedlichsten Faktoren und Einflussgrößen unterworfen ist: Die Skala reicht vom Ernährungszustand über die Geräuschkulisse bis hin zum Wichtigsten - der Motivation. Sie ist das ausschlaggebende Moment für den Weg des Lesers durch seine Lektüre. Nur wer ein klares Ziel vor Augen hat, macht sich auch einen guten Plan, um seine Sache zielstrebig zum Abschluss zu bringen und schließlich zum Erfolg zu führen.

Ein erfolgreicher Leser verliert sich nicht im Buch, er strukturiert es vielmehr - vor dem Lesen und nach dem Lesen. Dass Grüning mit seinen Systematisierungshilfen das Rad nicht neu zu erfindet, verheimlicht er dem Leser an keiner Stelle. Und anstatt sich mit fremden Federn zu schmücken, zeigt der Autor seinem Publikum Möglichkeiten auf, wie es zu einer einheitlichen Strukturierung und Veranschaulichung von Inhalten gelangen kann.

Das Geheimnis besteht in der Erfassung von Texten als Wissenssysteme. Ob es sich nun um Medizin, Recht oder Philosophie handelt, die Darstellung von Inhalten folgt immer ähnlichen Mustern und unterscheidet sich lediglich ihrem Gegenstand und ihren Begriffen nach von anderen Fachgebiete.

Wer mit Grüning einmal verstanden hat, dass gezieltes Lesen immer ein Projekt ist oder zumindest sein sollte, der wird für künftige Lektüren nicht mehr blind und unvorbereitet zum Buch greifen, sondern sich vorab gezielt über Struktur und Inhalt des zu Lesenden informieren. Dies kommt sowohl der Lesegeschwindigkeit als auch dem individuellen Verstehensprozess zugute. Ein mit Visual Reading geschulter Leser wird schon bald in der Lage sein, mehr Informationen als bisher in weniger Zeit als bisher aufnehmen zu können.

Durch die von Grüning aufgezeigten Synergie-Effekte des gezielten und geschulten Erfassens von Inhalten wird der Leser außerdem in die Lage versetzt, Gelesenes besser zu behalten und gegenüber anderen klarer wiedergeben und darstellen zu können.

Natürlich stellen sich diese Verbesserungen nicht von heute auf morgen und schon gar nicht von selbst ein. Wer mehr erreichen will, muss an sich arbeiten. Dies gilt auch für das Lesen und Verstehen von Texten. Zu diesem Zweck hält Grünings Arbeitsbuch gezielte Übungen bereit, die das Lesen, Erschließen und Behalten von Texten mit der Zeit erleichtern sollen. Übung macht den Meister. Und wer mit Grüning übt, kann schon bald ein Meister des gezielten Lesens sein.

Zum Abschluss bleibt noch zu sagen, dass Grünings Buch ein Ratgeber ist, der seinem Leser durch Übersichtlichkeit, eine benutzerfreundliche Handhabung und vor allem durch motivierenden Zuspruch entgegenkommt. Selten hat ein Text seine Leser mit derart offenen Armen empfangen.

geschrieben am 13.04.2007 | 549 Wörter | 3309 Zeichen

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