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Sturmlicht-Chroniken Band 2: Der Pfad der Winde


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Rezension von

Luitgard Gebhardt

Sturmlicht-Chroniken Band 2: Der Pfad der Winde Die Sturmlicht-Chroniken beinhalten bisher folgende Werke: Band 1: „Der Weg der Könige“/ Band 2: „Der Pfad der Winde“/ Band 3: „Die Worte des Lichts“/ Band 4: „Die Stürme des Zorns“. Inhalt: Inhaltlich knüpft der Fantasy-Roman „Der Pfad der Winde“ nahtlos an die Geschichte vom ersten Band „Der Weg der Könige“ an. Die Chroniken sind auf der fantastischen Sturmwelt Roschar angesiedelt. Diese wurde vor mehreren Jahrhunderten von mächtigen Kriegern mit magischen Schwertern und magischen Rüstungen beherrscht und beschützt. Doch von ihnen sind nur noch die Splitterrüstungen und die Schwerter, die ihre Träger fast unbesiegbar machen, vorhanden. In der Zeit, in der die Geschichte spielt, ist einer der Träger dieser Rüstungen Dalinar Kholin, Heerführer von Alethkar und Bruder des ermordeten Königs Gavilar. Seit dessen Tod herrscht Krieg gegen die Parshendi, die für die Tat verantwortlich gemacht werden. Dalinar kann das Land nur einen, wenn er das Geheimnis der magischen Klingen lüftet. Kaladin wurde als Sohn eines Arztes geboren, aber dann versklavt und muss nun im Krieg als Teil einer sogenannten „Brückenmannschaft“ täglich um sein Überleben kämpfen. Brücke vier bekommt einen neuen Herren, der diese Mannschaft unter allen Umständen in die Knie zwingen möchte. Trotzdem erträgt Khaladin zunächst alles. Zum Ende des zweiten Bandes wird sein Handlungsstrang mit dem von Dalinar eng verwoben. Die dritte Hauptfigur ist die junge Adlige Shallan, die der Gelehrten Jasnah Kholin, den Seelengießer entwendet und versucht, seine Funtionsweise zu begreifen. Schallan, macht eine unglaubliche Entdeckung und setzt damit einiges aufs Spiel. Auch die anderen, bereits eingeführten Figuren, Szeth-Sohn-Vallano, Syl, Dalinors Sohn Adolin begleiten uns weiterhin. Wie beim ersten Band findet man auch hier schöne Illustrationen an den Kapitelanfängen und Farbkarten der Welt Roschar. Meine Meinung: Die Geschichte ist sehr spannend und mitreißend geschrieben. Ich habe sie bereits vor einigen Jahren gelesen und bin jetzt wieder gefesselt und begeistert. Ein logisch durchdachtes Magiesystem ist in einer interessanten, neuen Welt verankert, die mit liebenswerten Charakteren bevölkert ist, von denen mir Kaladin und Syl besonders gut gefallen. Die Personen sind mit Fehlern und Schwächen ausgestattet, tiefgründig und realistisch, so dass man mit ihnen fühlt. Man spürt die Verzweiflung bei Kaladins, die Zweifel bei Dalinar an seinem Verstand und die Zerrissenheit von Shallan. Wobei sich die Charaktere in diesem Band weiterentwickeln und man ihre Beweggründe allmählich versteht. Aber auch Spannung und Action kommen nicht zu kurz und es gibt jede Menge Kampf- und Kriegsszenen. Fazit: Wem der erste Band gefallen hat, der wird den zweiten lieben. Brandon Sanderson entführt den Leser wieder in eine magische, sturmumtoste, zerrüttete Welt voller Krieg und Intrigen, aber auch Liebe und Freundschaft mit lebendigen, vielschichtigen Charakteren. Die Geschichte stellt eine beeindruckende und gelungene Fortsetzung der Fantasy-Saga dar; deshalb eine absolute Lese-Empfehlung für alle Fantasy-Fans.

Die Sturmlicht-Chroniken beinhalten bisher folgende Werke:

Band 1: „Der Weg der Könige“/ Band 2: „Der Pfad der Winde“/ Band 3: „Die Worte des Lichts“/ Band 4: „Die Stürme des Zorns“.

Inhalt:

Inhaltlich knüpft der Fantasy-Roman „Der Pfad der Winde“ nahtlos an die Geschichte vom ersten Band „Der Weg der Könige“ an.

Die Chroniken sind auf der fantastischen Sturmwelt Roschar angesiedelt. Diese wurde vor mehreren Jahrhunderten von mächtigen Kriegern mit magischen Schwertern und magischen Rüstungen beherrscht und beschützt. Doch von ihnen sind nur noch die Splitterrüstungen und die Schwerter, die ihre Träger fast unbesiegbar machen, vorhanden.

In der Zeit, in der die Geschichte spielt, ist einer der Träger dieser Rüstungen Dalinar Kholin, Heerführer von Alethkar und Bruder des ermordeten Königs Gavilar. Seit dessen Tod herrscht Krieg gegen die Parshendi, die für die Tat verantwortlich gemacht werden. Dalinar kann das Land nur einen, wenn er das Geheimnis der magischen Klingen lüftet.

Kaladin wurde als Sohn eines Arztes geboren, aber dann versklavt und muss nun im Krieg als Teil einer sogenannten „Brückenmannschaft“ täglich um sein Überleben kämpfen. Brücke vier bekommt einen neuen Herren, der diese Mannschaft unter allen Umständen in die Knie zwingen möchte. Trotzdem erträgt Khaladin zunächst alles. Zum Ende des zweiten Bandes wird sein Handlungsstrang mit dem von Dalinar eng verwoben.

Die dritte Hauptfigur ist die junge Adlige Shallan, die der Gelehrten Jasnah Kholin, den Seelengießer entwendet und versucht, seine Funtionsweise zu begreifen. Schallan, macht eine unglaubliche Entdeckung und setzt damit einiges aufs Spiel.

Auch die anderen, bereits eingeführten Figuren, Szeth-Sohn-Vallano, Syl, Dalinors Sohn Adolin begleiten uns weiterhin.

Wie beim ersten Band findet man auch hier schöne Illustrationen an den Kapitelanfängen und Farbkarten der Welt Roschar.

Meine Meinung:

Die Geschichte ist sehr spannend und mitreißend geschrieben. Ich habe sie bereits vor einigen Jahren gelesen und bin jetzt wieder gefesselt und begeistert. Ein logisch durchdachtes Magiesystem ist in einer interessanten, neuen Welt verankert, die mit liebenswerten Charakteren bevölkert ist, von denen mir Kaladin und Syl besonders gut gefallen. Die Personen sind mit Fehlern und Schwächen ausgestattet, tiefgründig und realistisch, so dass man mit ihnen fühlt. Man spürt die Verzweiflung bei Kaladins, die Zweifel bei Dalinar an seinem Verstand und die Zerrissenheit von Shallan. Wobei sich die Charaktere in diesem Band weiterentwickeln und man ihre Beweggründe allmählich versteht. Aber auch Spannung und Action kommen nicht zu kurz und es gibt jede Menge Kampf- und Kriegsszenen.

Fazit:

Wem der erste Band gefallen hat, der wird den zweiten lieben.

Brandon Sanderson entführt den Leser wieder in eine magische, sturmumtoste, zerrüttete Welt voller Krieg und Intrigen, aber auch Liebe und Freundschaft mit lebendigen, vielschichtigen Charakteren.

Die Geschichte stellt eine beeindruckende und gelungene Fortsetzung der Fantasy-Saga dar; deshalb eine absolute Lese-Empfehlung für alle Fantasy-Fans.

geschrieben am 03.07.2016 | 447 Wörter | 2652 Zeichen

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