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Kurzlehrbuch Embryologie


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Informationen zum Buch
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  Extras

Rezension von

Veronika Gebhardt

Kurzlehrbuch Embryologie Da das Fachgebiet der Embryologie für manch einen etwas schwieriger zu verstehen ist, ist man als Medizinstudent des vorklinischen Teils für dieses Kurzlehrbuch äußerst dankbar. Es ist mit vielen farbigen Abbildungen sehr anschaulich gestaltet, enthält die wichtigsten prüfungsrelevanten Inhalte und bereitet somit gut auf Klausuren bzw. das Physikum vor. Der Autor Norbert Ulfig schreibt in verständlicher Sprache, sodass auch der bisherige Embryologie-Laie sich bald hervorragend auskennt. Das Kurzlehrbuch enthält zwölf Kapitel und beginnt mit einer kurzen, aber wertvollen Einführung, in der einige wichtige Begriffe, die einem später im Buch immer wieder begegnen, definiert werden. Darauf folgt die „Allgemeine Embryologie“, in der der Student zum Beispiel das wichtigste über die Bildung von Keimzellen, Frühentwicklung oder Fehlbildungen lernt. Die weiteren Kapitel sind: „Bewegungsapparat“, „Kopf und Hals“, „Herz-Kreislauf-System“, „Respirationstrakt“, „Verdauungsapparat“, „Urogenitalsystem“, „Nervensystem“, „Sinnesorgane: Auge und Ohr“, „Die Haut und ihre Anhangsgebilde“ und „Überblick zur Molekularbiologie der Entwicklung“. Grundsätzlich sind die einzelnen Kapitel immer gleich aufgebaut. Sie beginnen mit einem klinischen Fall, der zeigt, dass das Gelernte durchaus Verwendung in der medizinischen Praxis findet. Darauf kommt ein kurzer Überblick, dann wird das Kapitel im Detail besprochen. Hilfreich sind die - auch farblich - hervorgehobenen „Merke-Kästen“, die immer wieder den Blick aufs Wesentliche konzentrieren. Interessant für den Leser sind zudem die Einwürfe mit klinischem Bezug. Am Ende jedes Kapitels befindet sich das das sog. „Check-up“, bei dem man überprüfen kann, was man sich merken konnte, bzw. was man noch einmal wiederholen sollte. Begleitet wird das Ganze von farbigen Markierungen innerhalb des Textes und von anschaulichen Abbildungen, die das Verständnis verbessern und den Lerneffekt steigern. Besonders erfreulich ist die Knappheit des Buches. Die Fokussierung auf das wirklich Wichtige und die übersichtliche Gestaltung erleichtern das Lernen. Alles in allem ist das Kurzlehrbuch sehr zu empfehlen! Sei es für Embryologie-Interessierte, für Medizinstudenten, die sich auf das Physikum vorbereiten müssen, oder auch für Kliniker, die das ein oder andere über die Entwicklung vom Organismus nachlesen wollen.

Da das Fachgebiet der Embryologie für manch einen etwas schwieriger zu verstehen ist, ist man als Medizinstudent des vorklinischen Teils für dieses Kurzlehrbuch äußerst dankbar. Es ist mit vielen farbigen Abbildungen sehr anschaulich gestaltet, enthält die wichtigsten prüfungsrelevanten Inhalte und bereitet somit gut auf Klausuren bzw. das Physikum vor. Der Autor Norbert Ulfig schreibt in verständlicher Sprache, sodass auch der bisherige Embryologie-Laie sich bald hervorragend auskennt.

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Das Kurzlehrbuch enthält zwölf Kapitel und beginnt mit einer kurzen, aber wertvollen Einführung, in der einige wichtige Begriffe, die einem später im Buch immer wieder begegnen, definiert werden.

Darauf folgt die „Allgemeine Embryologie“, in der der Student zum Beispiel das wichtigste über die Bildung von Keimzellen, Frühentwicklung oder Fehlbildungen lernt. Die weiteren Kapitel sind: „Bewegungsapparat“, „Kopf und Hals“, „Herz-Kreislauf-System“, „Respirationstrakt“, „Verdauungsapparat“, „Urogenitalsystem“, „Nervensystem“, „Sinnesorgane: Auge und Ohr“, „Die Haut und ihre Anhangsgebilde“ und „Überblick zur Molekularbiologie der Entwicklung“.

Grundsätzlich sind die einzelnen Kapitel immer gleich aufgebaut. Sie beginnen mit einem klinischen Fall, der zeigt, dass das Gelernte durchaus Verwendung in der medizinischen Praxis findet. Darauf kommt ein kurzer Überblick, dann wird das Kapitel im Detail besprochen. Hilfreich sind die - auch farblich - hervorgehobenen „Merke-Kästen“, die immer wieder den Blick aufs Wesentliche konzentrieren. Interessant für den Leser sind zudem die Einwürfe mit klinischem Bezug.

Am Ende jedes Kapitels befindet sich das das sog. „Check-up“, bei dem man überprüfen kann, was man sich merken konnte, bzw. was man noch einmal wiederholen sollte.

Begleitet wird das Ganze von farbigen Markierungen innerhalb des Textes und von anschaulichen Abbildungen, die das Verständnis verbessern und den Lerneffekt steigern.

Besonders erfreulich ist die Knappheit des Buches. Die Fokussierung auf das wirklich Wichtige und die übersichtliche Gestaltung erleichtern das Lernen.

Alles in allem ist das Kurzlehrbuch sehr zu empfehlen! Sei es für Embryologie-Interessierte, für Medizinstudenten, die sich auf das Physikum vorbereiten müssen, oder auch für Kliniker, die das ein oder andere über die Entwicklung vom Organismus nachlesen wollen.

geschrieben am 20.02.2013 | 315 Wörter | 2118 Zeichen

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