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Wilma und das kleine Mäh


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Informationen zum Buch
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  Extras

Rezension von

Letterschming

Wilma und das kleine Mäh „Wilma und das kleine Mäh“ von Karen Christine Angermayer erschien im Januar 2012 in gebundener Form beim cbj-Verlag und umfasst 128 Seiten. „Wilma und das kleine Mäh“ ist eine Sammlung von zwanzig kurzen Geschichten über Wilma Wölkchen und die anderen Tiere auf dem Bauernhof. Jede Geschichte nimmt ungefähr fünf Seiten in Anspruch. Dazu lockern zahlreiche bunte Illustrationen den Text auf. Die Schrift ist so groß, dass Leseanfänger das Buch auch selbst lesen können. Es eignet sich aber auch sehr gut zum Vorlesen für Jüngere. In den kurzen Geschichten erleben Wilma und ihre Freunde allerlei spannende und auch lustige Abenteuer. Sie verfolgen ein Monster, lernen tanzen, suchen Ostereier, backen einen Geburtstagskuchen und basteln einen eigenen Sternenhimmel. Sie machen Urlaub, suchen einen Schatz, erkunden die Stadt, gehen zum Zirkus oder feiern Weihnachten. Die Schreibweise der Autorin ist einfach und flüssig. Die Sätze sind kurz und nicht kompliziert ineinander verschachtelt. Die häufige örtliche Rede lässt die Geschichte sehr lebendig erscheinen, besonders durch die realistische Ausdrucksweise der Figuren, die der Art und Weise entspricht, wie sich Menschen tatsächlich unterhalten, nur eben auf Tiere projiziert. Auf diese Weise lernt man schnell die Eigenheiten und Charakterzüge der einzelnen Figuren kennen. Besonders Wilma als Protagonistin wird einem sofort sympathisch, aber auch die anderen Tiere wachsen einem schnell ans Herz. Die Illustrationen sind sehr schön und vor allem sehr zahlreich. Auf jeder Doppelseite befinden sich mindestens zwei oder drei kleinere Bilder. Einige Zeichnungen nehmen auch eine ganze Seite ein. Dabei sind alle Bilder in bunten Farben gehalten, ohne schrill zu wirken. Besonders die Schafe werden sehr menschlich dargestellt wie etwa Wilma mit ihrer rosa Schleife, aber auch durch andere Details wie Schürzen und Sonnenbrillen. Das macht die Figuren nicht nur liebenswert, sondern verleiht ihnen auch einen Wiedererkennungswert. Fazit: „Wilma und das kleine Mäh“ ist eine sehr empfehlenswerte Sammlung von kurzen Geschichten, die sowohl für Erstleser als auch zum Vorlesen geeignet sind. Die vielen bunten Bilder und die einfache Schreibweise machen richtig Spaß und die Geschichten sind nicht nur spannend und abenteuerlich, sondern auch stets lustig und mit zahlreichen, originellen Einfällen gespickt.

„Wilma und das kleine Mäh“ von Karen Christine Angermayer erschien im Januar 2012 in gebundener Form beim cbj-Verlag und umfasst 128 Seiten.

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„Wilma und das kleine Mäh“ ist eine Sammlung von zwanzig kurzen Geschichten über Wilma Wölkchen und die anderen Tiere auf dem Bauernhof. Jede Geschichte nimmt ungefähr fünf Seiten in Anspruch. Dazu lockern zahlreiche bunte Illustrationen den Text auf. Die Schrift ist so groß, dass Leseanfänger das Buch auch selbst lesen können. Es eignet sich aber auch sehr gut zum Vorlesen für Jüngere.

In den kurzen Geschichten erleben Wilma und ihre Freunde allerlei spannende und auch lustige Abenteuer. Sie verfolgen ein Monster, lernen tanzen, suchen Ostereier, backen einen Geburtstagskuchen und basteln einen eigenen Sternenhimmel. Sie machen Urlaub, suchen einen Schatz, erkunden die Stadt, gehen zum Zirkus oder feiern Weihnachten.

Die Schreibweise der Autorin ist einfach und flüssig. Die Sätze sind kurz und nicht kompliziert ineinander verschachtelt. Die häufige örtliche Rede lässt die Geschichte sehr lebendig erscheinen, besonders durch die realistische Ausdrucksweise der Figuren, die der Art und Weise entspricht, wie sich Menschen tatsächlich unterhalten, nur eben auf Tiere projiziert.

Auf diese Weise lernt man schnell die Eigenheiten und Charakterzüge der einzelnen Figuren kennen. Besonders Wilma als Protagonistin wird einem sofort sympathisch, aber auch die anderen Tiere wachsen einem schnell ans Herz.

Die Illustrationen sind sehr schön und vor allem sehr zahlreich. Auf jeder Doppelseite befinden sich mindestens zwei oder drei kleinere Bilder. Einige Zeichnungen nehmen auch eine ganze Seite ein. Dabei sind alle Bilder in bunten Farben gehalten, ohne schrill zu wirken. Besonders die Schafe werden sehr menschlich dargestellt wie etwa Wilma mit ihrer rosa Schleife, aber auch durch andere Details wie Schürzen und Sonnenbrillen. Das macht die Figuren nicht nur liebenswert, sondern verleiht ihnen auch einen Wiedererkennungswert.

Fazit: „Wilma und das kleine Mäh“ ist eine sehr empfehlenswerte Sammlung von kurzen Geschichten, die sowohl für Erstleser als auch zum Vorlesen geeignet sind. Die vielen bunten Bilder und die einfache Schreibweise machen richtig Spaß und die Geschichten sind nicht nur spannend und abenteuerlich, sondern auch stets lustig und mit zahlreichen, originellen Einfällen gespickt.

geschrieben am 19.03.2012 | 343 Wörter | 2020 Zeichen

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