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leg cit


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Rezension von

Matthias Gebhardt

leg cit Das Buch „leg cit“ von Stephan Keiler und Christoph Bezemek ist 2009 im Springer-Verlag Wien erschienen und soll als Leitfaden für juristisches Zitieren dienen. Mit 80 Seiten Textumfang eignet es nicht nur als eine erstmalige Einführung in die Thematik, sondern auch hervorragend zum kurzweiligen Nachschlagen. Dies wird vor allem durch eine kurze zusammenfassende Darstellung am Ende des Werkes ermöglicht. Inhaltlich wird in dem Werk auf nationale, internationale und Online-Quellen eingegangen. Dabei wird durch eine Erklärung der folgend aufgeführten Art zu zitieren zu dieser hingeführt. Auf dem europäischen Gebiet ist sogar EUR-LEX als Datenbank erwähnt, was gerade für Neulinge ein wichtiger Hinweis sein dürfte. Und auch im nationalen Bereich sind einige Verweise auf Fundstellen im Internet gegeben. Problematisch könnte die derzeitige Entwicklung mit dem Vertrag von Lissabon zu sehen sein, da es einige Änderungen geben wird und damit automatisch Auswirkungen auf europäische Zitate bzw. neue Quellen folgen. Diese kommende Umstrukturierung ist jedoch bereits in das Werk eingearbeitet, wodurch sich Aktualität und Vollständigkeit des Buches unter Beweis stellen. Im Bezug auf die Gliederung und Darstellung ist ein einheitliches und überzeugendes Bild geboten. Mit Markierungen und einer gelungenen Platzeinteilung, sprich Abständen und Einschüben, ist ein benutzerfreundlicher Aufbau entstanden. Das Resultat davon sind eine gute Übersicht und erleichtertes, strukturiertes Vorgehen. Sehr gut gelungen sind außerdem die Zusatzanmerkungen in einer Art Sprechblase. Hiermit werden wichtige Informationen und Erklärungen in klarer, verständlicher Form auf einen optimal komprimierten Umfang verkürzt und inhaltlich ausreichend weitläufig dargestellt. Insgesamt ist ein gelungener Praxisbezug hergestellt worden. Dies ist durch Fundstellenverweise und die Kurzdarstellung der Zitierweise für Gesetze, Zeitschriften und andere Quellen am Ende des Werkes erreicht worden. Damit und durch einen akzeptablen Preis (wie oben angegeben) ist das Buch für jegliche Art von juristischen Arbeiten zu empfehlen und für Eigenbestand an Büchern eine Überlegung wert.

Das Buch „leg cit“ von Stephan Keiler und Christoph Bezemek ist 2009 im Springer-Verlag Wien erschienen und soll als Leitfaden für juristisches Zitieren dienen. Mit 80 Seiten Textumfang eignet es nicht nur als eine erstmalige Einführung in die Thematik, sondern auch hervorragend zum kurzweiligen Nachschlagen. Dies wird vor allem durch eine kurze zusammenfassende Darstellung am Ende des Werkes ermöglicht.

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Inhaltlich wird in dem Werk auf nationale, internationale und Online-Quellen eingegangen. Dabei wird durch eine Erklärung der folgend aufgeführten Art zu zitieren zu dieser hingeführt.

Auf dem europäischen Gebiet ist sogar EUR-LEX als Datenbank erwähnt, was gerade für Neulinge ein wichtiger Hinweis sein dürfte. Und auch im nationalen Bereich sind einige Verweise auf Fundstellen im Internet gegeben.

Problematisch könnte die derzeitige Entwicklung mit dem Vertrag von Lissabon zu sehen sein, da es einige Änderungen geben wird und damit automatisch Auswirkungen auf europäische Zitate bzw. neue Quellen folgen. Diese kommende Umstrukturierung ist jedoch bereits in das Werk eingearbeitet, wodurch sich Aktualität und Vollständigkeit des Buches unter Beweis stellen.

Im Bezug auf die Gliederung und Darstellung ist ein einheitliches und überzeugendes Bild geboten. Mit Markierungen und einer gelungenen Platzeinteilung, sprich Abständen und Einschüben, ist ein benutzerfreundlicher Aufbau entstanden. Das Resultat davon sind eine gute Übersicht und erleichtertes, strukturiertes Vorgehen.

Sehr gut gelungen sind außerdem die Zusatzanmerkungen in einer Art Sprechblase. Hiermit werden wichtige Informationen und Erklärungen in klarer, verständlicher Form auf einen optimal komprimierten Umfang verkürzt und inhaltlich ausreichend weitläufig dargestellt.

Insgesamt ist ein gelungener Praxisbezug hergestellt worden. Dies ist durch Fundstellenverweise und die Kurzdarstellung der Zitierweise für Gesetze, Zeitschriften und andere Quellen am Ende des Werkes erreicht worden. Damit und durch einen akzeptablen Preis (wie oben angegeben) ist das Buch für jegliche Art von juristischen Arbeiten zu empfehlen und für Eigenbestand an Büchern eine Überlegung wert.

geschrieben am 15.11.2009 | 294 Wörter | 1870 Zeichen

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